2019

2019

Wie die letzten Jahre auch will zum Anfang des Jahres mal einen kleinen Rückblick und auch Vorausschau schreibe.

Auch in 2018 war ich in Sachen bloggen wieder faul, obwohl eigentlich genug Themen gehabt hätte, Das Eine oder Andere werde ich aber noch nachreichen.

Workshops habe ich nur zwei besucht, wobei der eines es in Sich hatte, da war ich mit dem Stilpiraten in Vietnam. Das ist auch ein Beitrag, der noch aussteht. Ferner war ich auf Norderney.

In Sachen Ausrüstung war ich leider wieder umtriebig, hatte ich noch im letzten Jahr geschrieben, dass ich keinen G:A:S-Anfall bei der Leica M10 hatte, bekam ich leider ein Angebot einer gebrauchten, wo ich nicht drumherum kam. Sie ist auch mit nach Vietnam gekommen und die Fuji habe ich verkauft. Wenn ich den Vietnam-Bericht irgendwann mal fertig habe, dann gehe ich darauf näher ein, schon vorab, für mich war die Leica in der Reportage mit Menschen nicht ganz so geeignet, da mir dann doch der Autofokus gefehlt hat.
Da ich auf der Tour u.a. das “Verhalten” einer Sony A7RIII und auch der D850 beobachten konnte, habe ich die Sony mal getestet, um festzustellen, dass ich mit ihr nicht zurecht komme und ich habe mich dann für die D850 entschieden. Obwohl diese deutlich größer und schwerer als die M10, Sony und auch die X-T2 ist, fühle ich mich mir ihr Wohl. Sie war auch in Antwerpen dabei. Ganz ohne Leica geht es nicht und auch hier konnte ich recht günstig an eine Leica Q rankommen und habe auch meine Aussage revidiert 😉 Kommt Zeit kommt auch die Meinungsänderung. Auch konnte ich bei einem Gebrauchtverkauf einer Nikon Z6 nicht vorbeigehen ;).

In Sachen Städtetouren waren wir in 2018 auch etwas aktiver, Brüssel und Antwerpen waren ein Besuch wert.

Dann habe ich beim Jahresprojekt WeeklyPic teilgenommen, was viel Spass gebracht hat. Und damit kommen wir zu den Aussichten 2019, denn auch in 2019 werde ich bei WeeklyPic weitermachen, ich hatte zwar eigentlich vor, das Projekt zu beenden, aber eine kleine Aufgabe sollte man sich vornehmen.

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In Sachen bloggen will ich etwas aktiver wieder werden. Schon alleine der ausstehende Bericht über meine Vietnamtour, mein Fazit zu WeeklyPic und dem Treffen in Frankfurt und sicher auch die eine oder andere Fototour sollten genug Stoff geben. Auch steht dies Jahr wieder der Klostergeister-Workshop von Happyshooting an.

Ansonsten werde ich bei Instagram und Flickr weiterhin aktiv sein. Von 500px und Tumblr habe ich mich verabschiedet.

Und mal gucken, ob ich bei der jetzigen Kamera-Ausrüstung bleibe. Wobei ich Verkäufe geplant habe. Meine Backup-Kamera (Nikon Df) darf gehen, weil vier Kameras sind irgendwie doch unnötig und in dem Zusammenhang darf auch das 24-120mm gehen, wie auch das 28mm f/2.8.

So ich denke, das war es erstmal und alles weitere demnächst und ansonsten auch noch ein glückliches und gesundes Jahr 2019

2018

2018

Wie in den letzten Jahren üblich, möchte ich auch in diesem Jahr das Vorjahr Revue passieren lassen und einen kurzen Ausblick auf das kommende Jahr loslassen.

Insgesamt war ich in Sachen Bloggen sehr faul. Nicht, dass ich das eine oder andere Thema gehabt hätte, aber wie ich schon angekündigt hatte, habe ich mich eher auf “mal eben schnell” auf 500px und Instagram konzentriert.

Leider war ich 2016 der Meinung, meinen Blog auf Jimdo umzustellen, aber es hatte sich herauskristallisiert, dass ich da in Sachen bloggen an die Grenze des “Baukastensystems” gekommen bin. Daher bin ich dann wieder zu WordPress gewechselt, was viel Kraft und Energie gekostet hat.

Workshops habe ich nur einen besucht und zwar Klostergeister 2017, wo ich auch zu faul war von zu berichten. Auch war ich auch in Sachen Kurzreisen deutlich zurückhaltend und bin dafür öfters mal so rumgelaufen, um Fotos zu machen.

Da ich gerade in der Nähe war, habe ich beim 1. internationalen Fotowalk Prag teilgenommen, der riesig Spass gebracht hat.

Insgesamt war ich in Sachen Fotografie zurückhaltender.

Achja und wie soll es anders sein, natürlich habe ich auch in diesem Jahr das System gewechselt, sodass ich jetzt beim Fuji X-System gelandet und damit sehr zufrieden bin. Ich hatte selbst bei den neuen Kameras von Leica (M10 und CL) irgendwie keinen großartigen Anfall von GAS.

Nach dem Fotoprojekt 365fotos, habe ich auch in diesem Jahr an einem Projekt namens “Soforthorst” teilgenommen, wo vier Verrückte abwechseln jeden Tag ein Sofortbild gemacht und über Instagram, Twitter und Tumblr verteilt habe.

Was ist für 2018 geplant? Eigentlich wollte ich kein Projekt machen, aber nichtsdestotrotz hat mit WeeklyPic schon sehr gereizt und ich denke, mit etwas “Druck” ist man schon aktiver. Mal gucken, was so passiert.

Das Größte in 2018 wird aber mein Abenteuer Vietnam werden, wo ich im April mit dem Stilpraten und ein paar weiteren Verrückten nach Vietnam fahren, um dort mich dort fotografisch und auch sonst weiterzuentwickeln. Die letzten Touren habe ich intensiv verfolgt und schon immer gereizt. Mal schauen, was da auf mich zukommt und ich denke, dass ich schon hier so einiges schreiben werde.

Ansonsten werde ich das Jahr auf mich zukommen lassen und werden sonst keine Versprechungen machen 😉

Bis die Tage…

Meine Erfahrungen mit Jimdo

Meine Erfahrungen mit Jimdo

Jetzt nach ca. einem halben Jahr Nutzung von Jimdo möchte ich mal meine Erfahrungen niederschreiben und ob ich es nochmal machen würde.

Ich bin ja seinerzeit von WordPress zu Jimdo gewechselt, da ich immer mal mit Ausfällen zu kämpfen und mein Provider keine Lösung dafür hatte. Ok, ich hätte auch einfach den Provider wechseln können und die bestehende WordPressinstallation weiter nutzen können. Aber es ist auch immer mal der Spieltrieb bei mir und nach einer kurzen Testphase empfand ich Jimdo als recht angenehm für einen Laien im Internet.

Bisher habe ich alle relevanten Artikel ab 2015 rübergeholt und die “alten” Artikel sind im Archiv

Wurden denn meine Erwartungen erfüllt? Da muss ich sagen ein klaren Jein.

Ich fange mal mit den positiven Dingen an:

  1. die Seite war einfach eingerichtet
  2. gute Unterstützung beim Umzug
  3. die Seite ist ebenso einfach zu bedienen und zu pflegen
  4. alle Seiten sind responsive
  5. mittlerweile auch httpund mal gucken, ob sich das in der Google Suche bemerkbar macht
  6. Angenehme Layouts und Galeriefunktion
  7. Jimdo ist stark bemüht am Ball zu bleiben und kommt immer mal mit neuen Dingen, zuletzt die https-Geschichte
  8. die SEO-Unterstützung empfinde ich auch als sehr angenehm

Jetzt mal ein paar Dinge, die mir nicht gefallen:

  1. man merkt, dass es ein Baukastensystem ist, so gibt es keine Möglichkeit, dass man im Blog sagen kann, nur fünf Beiträge pro Seite und dann auf die vorherige Seite zu blättern, wie man es von WordPress kennt. Man muss um Prinzip eine Extraseite einrichten, wo man komplett durchscrollen kann, da man ansonsten auf der Bloghauptseite nach den z.B. fünf Berichten nur noch über die Suche zu den älteren Beiträgen kommt. Hier wird es wohl keine Abhilfe geben, da wohl im Baukastensystem diese Möglichkeit nach Rückfrage nicht gibt.
  2. man kann nicht auf Kommentare antworten, sondern nur, wie ein “normaler” Nutzer. Ob der der einen Kommentar gegeben hat eine Nachricht erhält, entzieht sich meiner Kenntnis. Ob es mal irgendwann möglich sein wird, habe ich seitens des Supports noch nicht in Erfahrung bringen können.
  3. wenn man mit der Jmdo-App im Querformat arbeitet und dann Bilder einfügen möchte, springt die App dann in Hochformat. Man kann es zwar korrigieren, aber man dreht dann Andauernd am iPad rum, was nervig ist. Hier soll es aber bald lt. Support eine Abhilfe geben.
  4. in Moment ist der Support recht langsam. Nun waren die Fragen nach der Kommentar-Funktion und der App nicht so dringend, aber vier bzw. fünf Tage empfinde ich als zu lang. Ok, ich hatte eine Zwischenmeldung erhalten, aber trotzdem. In dringenden Fällen würde ich wohl eher mal über Twitter anfragen.
  5. ich binde im Blog immer mal ganz gerne mehrere Bilder ein und da kann man auch die “Galerie” nutzen. Im Blog ist sie aber nicht so schön und auch die Anordnung, wenn man unterschiedliche Formate hat ist bei WordPress deutlich besser.
  6. man kann nicht den Erscheinungszeitpunkt vorgeben.

Mein Fazit:

Mit Jimdo hat man eine leichte und tolle Möglichkeit seine Internetseite zu gestalten und zu pflegen und das auch normaler Weise mit einem guten und kompetenten Support. Bei den Vorlagen würde ich einfach mal behaupten ist für jeden was dabei und sogar einen Shop ist vorhanden.

Ich denke für eine Portfolioseite mit Galerie eine tolle Möglichkeit schnell eine ansprechende Seite zu erstellen ein tolles System, aber für einen reinen Blog eher ungeeignet, da man das Baukastensystem an vielen Ecken deutlich merkt. Da ich ja nunmal keinen Hauptamtlichen Blog betreibe und ja nur bei Gelegentlich mal ein Artikel schreibe, ist es derzeit kein Grund wieder zurückzuwechseln – auch wenn ich da schon manchmal drüber nachgedacht habe.

Ich habe mit dem Umzug zwar viele Leser und Klicks verloren, allerdings wäre es sicher auch beim Umzug zu einem anderen Provider passiert, weil sicher auch hier die RSS-Feeds verloren gegangen und die Google-Suche wahrscheinlich auch durcheinander geraten wäre.

 

 

 

365fotos

365fotos

Ja ich weiß, es ist schon recht lange her, dass ich was geschrieben hatte, aber leider bin ich derzeit recht faul und mal gucken, ob ich es mal wieder schaffe mehr zu schreiben.

Ich hatte ja mal kurz in meinem “alten” Blog kurz über ein Projekt berichtet, an dem ich teilgenommen habe, was aber mittlerweile beendet ist und ich darüber mal ein Fazit loswerden will.

Irgendwie nimmt man oder will man sich ein Jahresprojekt vornehmen, was man oftmals nicht beendet, weil es doch zu viel wird. Ein gern genommenes Thema ist das Projekt 365, was aber gerne mal scheitert, weil es schon recht viel ist, jeden Tag ein Foto zu schießen und irgendwo hochzuladen. Auch ich hatte mal eines begonnen, aber auch schnell wieder beendet. Da das Problem einige haben und hatten, fanden sich nach einer kurzen Unterhaltung und ein kleiner Aufruf bei Twitter 12 Leute (jeden Tag ein anderer), die dann nach kurzer Beratung am 01.November 2015 angefangen haben. Da natürlich keiner an das Schaltjahr 2016 gedacht hatte, wurde das letzte Foto am 30 .Oktober 2016 hochgeladen.

Anfangs hatten wir ein freies Thema, um dann mtl. über Themen abzustimmen. Bevor ich zu meinen Erkenntnissen und Fazit komme, will ich mal anhand meiner Bilder die Themen vorstellen:

November: Freies Thema
Zum Eingewöhnen konnten wir uns erstmal etwas aussuchen

Dezember: Kontraste
Hier musste und konnte man dann auch schonmal um die Ecke denken

Januar: Eis/Schnee/Weiss wie Schnee

Februar: Bunt

Manchmal kam es auch vor, dass mal einer einspringen musste, so auch ich:

März: Kleine Details aus der Natur

April: Monochrom

hier bin ich mir nicht sicher, ob ich da auch für jemanden eingesprungen bin

Mai: Minimalistisch

Juni: Licht

Juli: Weitwinkel

August: Linien

September: Unscharf

Oktober: Bild zum Song
Das war eines der interessantesten Themen, da wir ein Bild zu einem Song schießen sollten und mit einem entsprechendem Ling versehen sollte

Wie ist es mir in der Zeit gegangen? Nunja, ich bin froh, dass ich es durchgehalten habe, aber ich denke, dass es auch für mich und meiner Fotografie etwas gebracht hat. Ganz toll fand ich auch die Gruppendynamik, dass im Prinzip jeder was übernommen hat. Es hat sich einer um die Webseite (die leider manchmal etwas hakt) gekümmert, um Flickr, den Gruppenkalender oder aber auch um die monatliche Umfrage.

Kommuniziert hatten wir Anfangs die Gruppenchat-Funktion von Skype genutzt, was aber leider eher suboptimal lief und nachher über Slack, was dann sehr gut lief.

Vor allem habe ich tolle Menschen kennen gelernt, wobei wir uns leider noch nicht alle getroffen haben und ich nur einige persönlich kenne. Wir hatten zwar mal vor und zu treffen und es ist nach dem Projekt auch vorgesehen, aber es ist schwierig bei 12 Leuten (eigentlich 13, da einer aus persönlich Gründen aufhören musste, aber für Ersatz gesorgt hat) alle unter einen Hut zu bringen. Wir sind halt über die gesamte Republik und auch darüber hinaus verteilt. Aber vielleicht klappt es ja noch. Es würde mich auf jeden Fall sehr freuen.

Wie geht es weiter? Das haben wir uns natürlich auch gefragt und für mich, wie auch für die anderen, war es ein Projekt und Projekte haben ein Ziel und meist auch ein Ende. So auch dieses. Allerdings haben sich vier wieder zusammengetroffen, um ein nächstes Projekt in Angriff zu nehmen, was im Januar startet. Hier werden wir aber die Plattformen Instagram und Tumblr nehmen, da die beiden u.E.n. gut auch mobil zu befeuern sind, aber dazu später mehr.

So mal gucken, ob ich dies Jahr noch einen Blogeintrag mache, ansonsten wünsche ich ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr

Ich hätte eine Bitte…

Ich hätte eine Bitte…

Ich gucke mir Zwischendurch mal meine Statistiken an, wieviele, von wo und sich was angucken. Letzteres ist dann ein Grund, mir von Zeit zu Zeit auch diese Artikel anzusehen, ob da noch alles in Ordnung ist.

Bei der letzten “Kontrolle” ist mir bei dem Artikel “Ausflug mit der D750” aufgefallen, dass die Bilder nicht mehr im Artikel enthalten waren und ich hoffe nicht all zulange.

Nun gehöre ich zu denen, die nicht gerne ältere Artikel verändere, außer vielleicht Rechtschreibefehler, aber die meine damalige Meinung bleibt, ebenso die gemachten Bilder. Gott sei Dank waren die Bilder immer noch in der WordPressmediathek, sodass ich sie wieder von der Bearbeitung her wieder einstellen konnte. Ob ich die Reihenfolge wieder gefunden habe, weiß ich leider nicht, aber ich denke, dass meine Meinung und auch die damalige Bearbeitung so geblieben ist.

Nun zu meiner Bitte, wenn Ihr beim Durchstöbern meiner Webseite auf Fehler trefft, schreibt es kurz in die Kommentare. Mir ist nämlich auch aufgefallen, dass auch meine älteren Artikel wohl gerne gelesen oder zumindest aufgerufen werden, sodass es umso wichtiger ist, dass diese dann auch ok sind.

Danke schonmal im voraus für Eure Mühe.

Hilfe für Nepal

Hilfe für Nepal

Obwohl ich noch nie in Nepal oder Tibet war, verbindet mich diese Region doch etwas und das hat was mit Freunden und guten Bekannten zu tun.

1997 sind Freunde von mir als Teilnehmer der Oldtimer-Ralley Peking-Paris mitgefahren und damals habe ich schon tolle Bilder von diesen Ländern zu sehen bekommen.

Chris und Moni fahren seit 2009 regelmäßig nach Nepal, um dort Fotoworkshops abzuhalten. Da ich bei denen schon häufiger an Workshops teilgenommen habe, habe ich auch schon viele Bilder von diesem Land und Menschen gesehen und auch sonst viel gehört. Daher ist es auch ein Wunsch dorthin zu fahren.

Als ich von dem schlimmen Erdbeben hörte, musste ich sofort an diese beiden Ereignisse denken, da bei solchen Reisen niemals nur Eindrücke und Bilder bleiben, sondern auch Freundschaften gebildet wurden. Und hier kenne ich auch die Sorgen, die einen dann befallen.

Mir geht es immer so, dass ich gerne den betroffenen Menschen helfen möchte. Nur leider habe ich hier immer das Problem, wo kann ich etwas spenden, wo auch viel dort ankommt, wo es benötigt wird.

Und hier kommen Chris und Moni wieder ins Spiel, denn die beiden haben ein tolles Ebook zum Verkauf, wo 100% die Erlöse dorthin kommen, wo es am meisten benötigt wird. Da ich beide kenne, habe ich auch das Vertrauen, dass das so ist. Daher habe ich mir das Ebook dort geshopped und freue mich, dass ich auf der einen Seite helfen konnte und auf der anderen Seite auch ein tolles Ebook mit tollen Bildern habe. Es stimmt mich allerdings auch ein bisschen nachdenklich, dass da sicher Bilder drin sind, wo die Landschaften so nicht mehr existieren und über die Schicksale von den abgelichteten Menschen möchte ich nicht weiter nachdenken und hoffe, dass es allen gut geht und vielen anderen Menschen dort auch.

Ich hoffe auch, dass Chris mir verzeiht, dass ich sein Bild als Beitragsbild genommen habe, aber es ist ja für einen guten Zweck 😉