KW1

KW1

KW1, ursprünglich hochgeladen von Photoauge.

Das ist das erste Bild meines Projektes 52/15.
Ich habe mir vorgenommen, jede Woche ein Bild hier reinzusetzen, welches mit einem 15mm Objektiv (bezogen auf das 35mm Format) aufgenommen wurde.

Die Bilder werden alle mit meiner Leica M9 und dem Voigtländer Super Wide Heliar 15mm f/4,5 aufgenommen

Firmware-Update für die Leica M9

Firmware-Update für die Leica M9

Leica hat jetzt auch endlich ihr Update rausgebracht, worauf viele schon gewartet haben.

Verbesserungen der M9 Firmware Version 1.116

1. Leistungsverbesserungen:

• Schnelleres zoomen in das zuletzt aufgenommene Bild.
• Geschwindigkeit beim Formatieren der Speicherkarte verbessert.
• Bildqualität der Monitordarstellung verbessert.
• SD-Karten Kompatibilität verbessert* (siehe auch Liste unten)
• Magenta Farbstich in linker Bildhälfte mit Verbindung mit folgenden Weitwinkelobjektiven verbessert:

o M3.8/18mmASPH.(11649)
o M2.8/21mmASPH.(11135)
o M3.8/24mmASPH.(11648)
o M2.0/28mmASPH.(11604)
o M2.8/28mmASPH.(11606)

• Neue, ISO-abhängige Vignettierungskorrektur: stärkste Korrektur bei ISO 160, schwächste ISO Korrektur bei ISO 2500, mit entsprechenden Zwischenstufen.

2. Fehlerbeseitigungen(sog.“BugFixes”):

• Übertragung großer Datenmengen im USB-Massenspeicher-Modus bei Verwendung eines Mac-Computers.
• Sensorreinigungsfunktion bei Batteriekapazität <50%.
• Funktion “Alle Bilder löschen” wenn ein Bild vergrößert (gezoomt) auf dem Monitor dargestellt ist.
• Funktion “Alle Bilder löschen” mit einer SD-Karte, auf der sich Bilder befinden, die nicht mit einer LEICA M9 aufgenommen wurden.
• Abbrechen einer Langzeitbelichtung durch Ausschalten der Kamera.
• Bilder vergrößert betrachten in Einstellung „Warmton-Schwarzweiß“.
• Korrekte Anzeige des “Max aperture value” in den EXIF Daten für folgende Objektive:

o M1.4/35mm (11869,11870,11860)
o M0.95/50mmASPH (11602)
o M1.2/50mm (11820)
o M3.4/135mmAPO (11889)
o M4/135mm (11851,11861)

• Orthografische Korrekturen in den englischen, japanischen und chinesischen Menüsprachen.
• Weitere kleinere Korrekturen und Funktionsverbesserungen.

Verkaufe meine Zeiss Objektive

Verkaufe meine Zeiss Objektive

Ich räume meinen Objektivpark eine wenige auf. Denn ich habe festgestellt, dass ich die manuell zu bedienenden Objektive doch viel zu selten nutze. Auch wenn es tolle Objektive sind.

Einfach mal auf die Bilder klicken:

20090731-Pen-Ebay Zeiss-0002

Distagon T* 2/35mm ZF für Nikon F

20090731-Pen-Ebay Zeiss-0006

Zeiss Planar T* 1,4/50mm ZF für Nikon F

Beide Fotos sind im übrigen mit der PEN entstanden und ohne große Mühe entstanden.

Olympus E-P1 „PEN“

Olympus E-P1 „PEN“

Ein kleiner erster Bericht meiner neuen Erungenschaft.

Ich habe mir bei meinem Händler des Vertrauens die PEN angeschaut, da ich immer noch nach einer kompakter Alternative zu meine D700 suche.

Mit den meisten Kompakten stehe ich auf Kriegsfuss, da die Bedienung meist umständlich ist, wenn man z.B. manuell eingreifen möchte. Das liegt meist an den Doppelbelegungen der Tasten. Echt doof.

OK die PEN ist nicht wirklich kompakt, also für die Hosentasche nicht unbedingt geeignet, aber für die Jackentasche schon.

Ich habe sie noch nicht ausgiebig getestet, aber hier mal der erste Eindruck, denn nachdem ich sie in der Hand hatte, war sie kurz danach meine 😉

– das Gehäuse macht einen sehr wertigen Eindruck. Man hat auch etwas Gewicht in der Hand
– das Objektiv (ich habe das 17mmm Pancake) ist nicht ganz so wertig, aber solide
– Bedienung ist (fast) selbsterklärend)
– manuell gut zu gebrauchen, da die Blende am breiten Daumenrad einzustellen geht, die Verschlusszeit über das kleine Rädchen darunter und der Fokus am Objektiv
– das Display ist leider nicht so hochaufgelöst, wie das meiner D700, hinterläßt aber einen sehr brauchbaren Eindruck.
– leider versteht mein Mac noch nicht das RAW-Format, aber mal sehen, wie schnell Apple ist. Adobe kann´s auch noch nicht, wohl aber Capture One. Und das kann das RAW in DNG umwandeln und das kann wiederum Apple und Aperture verstehen.
– die RAW Verarbeitung ist aber für mich noch nicht optimal, denn im Vgl. rauscht das DNG in Aperture am stärksten, dann kommt das RAW in der Olympus eigenen Software und am wenigsten in Capture One. Wobei hier habe ich den Eindruck, dass auch Details verloren gehen. Naja, ich habe auch noch nicht wirklich brauchbare Fotos geschossen.
– der AF ist nicht der schnellste, ist aber für meine Belange bisher ausreichend. Hier wird sich im Netz stark heißdiskutiert. Meist von denen, die die Kamera nur von Testberichten kennen und nicht mal in der Hand hatte. Es scheint aber, dass der AF stark abhängig vom Objektiv ist. Hier denke ich aber, dass es demnächst einige FW- Updates (PEN und die FT-Objektive der anderen Hersteller) geben wird.
– das Auslösegeräusch finde ich richtig Klasse, denn man hörte einen richtigen Verschluss und nichts aus dem Lautsprecher…
– der keine Aufstecksucher ist schön hell und klar und bei Sonnenschein für die Auswahl des Ausschnitts sehr hilfreich. Bildet allerdings nur die 17mm ab.
– ich hätte mir noch einen kleinen intergrierten Blitz gewünscht, aber es gibt einen externen und die anderen Blitze von Oly sollen kompatibel sein.

So, das soll´s erstmal gewesen sein…

E-P1_silver__17mm_VF1_sideLe_M

Hochzeitsfotografie

Ich weiß ich hänge mit meinem Blog immer wieder hinterher. Soviel Neues passiert. Neue Macs, neues iPhone, neue iPhone Software, Snow Leopard steht in den Startlöchern und hier ist es ruhig.

Ich gelobe keine Besserung, da ich in Moment nichts versprechen möchte, was ich nachher nicht einhalten kann.

Nun aber zum Thema.

Ich hatte am letzten Wochenende die Ehre eine Hochzeit fotografieren zu dürfen. Es war für mich das erste Mal, dass ich einen Auftrag erhalten habe. Es ist zwar Verwandschaft, aber eben offiziell. Daher ist der Stressfaktor etwas höher.

Ich möchte einfach mal ein paar Erfahrungen Preis geben. Auch wenn es sich vielleicht wiederholt. Wobei ich eigentlich eher bzgl. der Dinge, die trotz guter Vorbereitung, doch nicht so toll gelaufen sind. Wobei ich nicht genau weiß, ob es überhaupt jemand merkt.

Im Prinzip habe ich mich an die Tipps, die in diversen Foren gegeben werden gehalten. Sehr frühzeitig mit dem Brautpaar zusammen gesessen, um über Ihre schönsten Tage im Leben zu sprechen.

Ich hatte den Auftrag, Polterabend, Standesamt, Kirche und Feier zu fotografieren. Wobei, bei dem Ersten und Letzten auch den Auftrag hatte mit zu feiern. Was die Sache nicht unbedingt einfacher gemacht hat.

Also, ich hatte mit dem Brautpaar, die Termine, Location, Ansprechpartner besprochen und die Locations sogar gemeinsam besichtigt. Schön war auch, dass sie beschlossen hatten, das Fotoshooting vor der Kirche zu machen, sodass das schön stressfrei war. Na OK stressfreier, als wenn es zwischen Kirche und Empfang wäre.

Die Abläufe hatten gut geklappt und das Paar war an den Tagen auch relativ gelassen. Allerdings brauchten die sich auch keine Gedanken bzgl. meiner Tätigkeiten machen, da ich auch kurz vorher nochmals alle Dinge mit denen durchgegangen bin und auch an den Tagen eigentlich alles im Griff hatte. Die Standesbeamtin wusste Bescheid, ebenso der Pastor und auch die die für die kleinen Spielchen verantwortlich waren.

Es hat riesigen Spass gebracht und ich bin derzeit dabei etwas über 2.000 Bilder zu sichten und auszuwählen. Irgendwann wollen sie ja schließlich auch mal ihr Album in den Händen halten.

Was gut ist, dass die wirklich recht gelassen sind, weil ich ihnen auch gesagt hatte, dass das für mich das erste Mal war und mein Hauptjob auch recht zeit intensiv ist, sodass das mit der Fertigstellung schon etwas dauern kann.

Nun zu den Dingen, die ich nächstes Mal besser machen bzw. noch mehr darauf achten würde.

Mir ist es einmal passiert, dass einer meiner beiden Blitze total verstellt war, was ich recht spät erst gemerkt hatte. Das war beim Fotoshooting, als er zu leichten Schattenaufhellung helfen sollte. Leider hatte ich es zu spät gemerkt. Was allerdings nicht heißt, dass die Bilder nichts geworden sind, aber ich muss wahrscheinlich bei dem Einen oder Anderen in der EBV noch was retten.

Dann ist es mir passiert, dass ich beim Durchscrollen der Bilder auf dem Kamerabildschirm ausversehen auf eine Taste an der Kamera gekommen bin und dadurch von NEF auf JPEG Normal umgestellt habe. Gott sei Dank habe ich es bereits nach 10 nicht so wichtigen Bildern gemerkt. Aber kurzzeitig hatte ich eine gewaltige innere Unruhe, weil ich nicht wusste, seit wann es schon war.

Der Rest war denn eigentlich eher Kleinkram, wo wahrscheinlich immer wieder was passiert. Z.B. ich wollte die Gäste bei der Ankunft alle so nach und nach fotografieren. Leider konnte es nicht direkt am Eingang sein, sondern ein Nebenraum. Die Idee ein Schild hinzustellen kam mir zu spät, sodass ich nicht alle Gäste erwischt habe. Aber ich denke, von den 160 dürfte ich 140-150 erwischt haben. Allerdings hatten sich auch einige geweigert. Und das war auch noch Verwandschaft. Naja Freunde kann man sich halt aussuchen, Verwandte nicht 😉

So das soll´s erstmal gewesen sein. Bilder werde ich nach Fertigstellung und Absprache mit dem Brautpaar noch nachreichen.