2017

2017

Zum Jahresstart ist dies mein erster Beitrag, den ich über die Jimdo-App auf dem iPad Pro erstelle. Mal sehen, wie gut es funktioniert und ob es mich motiviert, öfter zu schreiben.
Aber erst möchte ich das Jahr 2016 Revue passieren lassen. Was ist so alles bei mir fotografisch passiert?
Als größte Umstellung, die ich gemacht habe, ist der Umzug meiner Webseite von WordPress zu Jimdo. Hier hatte ich mir versprochen, dass ich aktiver werde, da Jimdo recht einfach ist und auch eine gute iOS-App hat, sodass man auch mal eben schnell einen Blogpost schreiben kann. Gefühlt ist es aber nicht unbedingt mehr geworden. Allerdings sind es immerhin drei mehr als noch im Jahre 2015. Wobei ich ehrlicher Weise sagen muss, dass das eher dem Umzug geschuldet ist, als dass ich mehr über die „normalen“ Themen geschrieben habe. Leider hat mich das Klickzahlen gekostet, was aber vielleicht nicht nur dem Umzug geschuldet ist, sondern auch meiner Faulheit.
Aber was ist sonst noch so passiert? Ich glaube das Jahr 2016 war das Jahr der Workshops bei mir. Da ich nicht viel zusammenhängenden Urlaub machen konnte, habe ich viele Wochenende mit Workshops verbracht, was ja dann wie ein Aktivurlaub ist. Mal ein paar Workshops zu denen ich auch was geschrieben habe:
Inselworkshophier habe ich noch gar nichts dazu geschrieben. Das muss ich wohl noch nachholen
Ansonsten habe ich auch noch an einem Fotomarathon in Hamburg mitgemacht. Ein großartige Erfahrung, die ich jedem mal ans Herz legen kann. Mein Fazit hier ist, sich nicht zu sehr auf das Thema versteifen.
Ansonsten habe ich die eine oder andere Ausstellung besucht, natürlich auch die Photokina, die ich persönlich sehr interessant fand. Nicht aus Sicht für neue Kameras, sondern alles um die Fotografie herum. Hier sein nur das Thema Drucken genannt.
Auch habe ich mir einige Fotobücher gekauft, die ich mir noch gar nicht alle angesehen habe.
Ja und nun das Thema Technik. Hier musste ich mir das Eine oder Andere Mal anhören müssen, ich würde mich zu sehr um die Technik kümmern und nicht so um das Fotografieren.
Nun das Jahr 2016 ist von der Gesamtzahl der Bilder auf dem Niveu von 2015, also so um die 5.200 Bilder. Allerdings nicht durch einen längeren Urlaub beeinflusst.
Was sich allerdings stark bemerkbar gemacht hat, dass ich deutlich weniger meine Kameras gewechselt habe. Um nicht zu sagen, ich habe meine Leica M 262 nun schon ein Jahr und nur mal die eine oder andere Kamera getestet. In 2016 habe ich zu fast 80% mit Leica fotografiert, was sich allerdings auf die besagte M, SL und jetzt Monochrom, die ich gegen die SL getauscht habe verteilt. Der Rest verteilt sich weitestgehend auf Fuji und Olympus. In 2015 verteilten sich die Fotos noch auf Leica und Olympus. In 2014 war Leica mit knapp 5% noch sehr wenig vertreten. Hier war noch Nikon mit 60% am meisten vertreten, aber auch Oly und Fuji haben noch einen Anteil genommen.
Ja und dann war ich auch noch an einem Langzeitprojekt 365fotos beteiligt. Das war sehr interessant und ich bin ein wenig stolz, dass ich das durchgehalten haben.
Ja und dann war ich ca. achtmal in Amsterdam, wo ich auch noch ein wenig zu schreiben will, aber da muss ich noch gucken was und wie.
Ansonsten habe ich recht viel bei Instagram und 500px gemacht und auch Tumblr rückt immer mehr in den Fokus. Flickr habe ich zwar noch, aber hier wird es ruhiger werden, vielleicht lösche ich den Account auch komplett – mal schauen.
So und nun zu meinen Planungen 2017
Ob ich mehr bloggen werde weiß ich nicht, da ich derzeit das „schnelle“ Geschäft mag. Als Instagram, 500px und Tumblr. Letzteres finde ich ein sehr gute und schnelle Möglichkeit zum bloggen. Den Account habe ich zwar schon länger, aber nie richtig mit beschäftigt. Hätte ich mal eher machen sollen, da man hier auch seine URL nutzen kann, wäre ich wahrscheinlich gar nicht zu Jimdo gewechselt. Wenn dann blogge ich ja nur, aber Galerien usw. nutze ich ja eher nicht. Naja, man kann nicht alles haben.
Ansonsten habe ich mit drei weiteren Kollegen, die u.a. auch bei 365fotos dabei waren ein neues 365Tage Projekt gestartet. Hier werden wir jeden Tag ein Bild veröffentlichen, was mit einer Sofortbildkamera aufgenommen wurde und dann durch das Smartphone etwas in Szene gesetzt wird. Hier sind wir bei InstagramTumblr und Twitter vertreten. Guckt einfach mal rein.
Kameraseitig wird das Ziel sein, die 100% mit Leica zu erfüllen. Hier nehme ich aber mal die Sofortbilder (die ich derzeit mit der Fuji-Instax mache) und die iPhone-Bilder außen vor.
So das soll es erstmal gewesen sein, man liest sich.
2016

2016

Auch wenn ich in diesem Jahr nicht mit einer Rückblende und Aussicht gestartet bin, will ich das wenigstens mal nachholen.

Im letzten Jahr bin ich nicht großartig auf das Vorjahr eingegangen, was ich diesmal aber möchte, da ich mir ja was Vorgenommen hatte.

In 2015 war ich etwas ruhiger, was das Thema Kameraequipment anging, auch wenn ich mich nicht ganz an das gehalten habe, was ich mir vorgenommen hatte. Allerdings sieht man den Trend, da ich ich im Prinzip den Großteil der Bilder mit Leica (2.250) und Olympus (2.350) gemacht habe. In 2014 verteilten sich die Bilder auf Nikon, Olympus, Leica, Fuji, Sony, Ricoh….

Was sich aber ganz klar zeigt, dass ich mich mehr mit der Fotografie beschäftigt hatte, als mit um die Technik zu kümmern. Denn in 2014 habe ich noch 3971 Fotos gemacht und in 2015 waren es 5214 Fotos. Allerdings muss ich dazu sagen, dass hier auch der Brasilienurlaub mitverantwortlich war und ich auch an mehr Workshops teilgenommen hatte. Wobei es ja eigentlich egal ist, wie man seine Praxis und Erfahrungen sammelt.

Ich hatte zwar nicht im Lotto gewonnen, aber trotzdem war eine Leica M-P in meinem „Fuhrpark“. Das lag an dem Sensorproblem, was Leica bei der M9 hatte und ich durch ein Upgrade relativ günstig an die M-P gekommen bin.

Seit April habe ich allerdings eine Olympus OM-D E-M5 MKII, mit der ich die meiste Zeit unterwegs war. Leica hatte eigentlich nur einen so großen Anteil, weil ich sie in den Urlaub mitgenommen hatte.

Capture One Pro bin ich treu geblieben und werde es auch bleiben, weil die Dänen gute Arbeit leisten und das Programm immer weiter entwickeln, und das in die richtige Richtung. Schön ist auch, dass die Reaktionszeit des Supports sehr schnell ist.

Ich hatte mir ja vorgenommen regelmäßiger zu bloggen, sofern es was Interessantes gibt. Die Anzahl der Beiträge in 2015 (24) ist zum Vorjahr (35) zwar zurückgegangen, allerdings bin ich der Meinung, waren diese mit etwas besseren Inhalt. Das sieht man auch, dass ich zwar nicht ganz soviele Besucher in 2015 (23.791) wie in 2014 (25.294) wohl aber in 2015 42.225) mehr Aufrufe erhalten habe, als in 2014 (41.094). Wobei ich eigentlich mit beiden Ergebnissen nicht zufrieden bin. Es zeigt sich hier, dass da noch Luft nach oben ist.

Was sich allerdings bei der Auswertung schon klar abzeichnet, dass die Besucher – also Ihr – meiner Webseite schon eher Technikorientiert sind. Auf dem ersten Platz der Aufrufe ist der Vergleich zwischen Lightroom und Capture One Pro, der zweite Platz ist von meinem Ausflug mit der D750 und der dritte Platz ist der Beitrag mit dem Vergleich zwischen der Leica, Olympus und Sony. Ich denke wohl, dass ich dementsprechend in diese Richtung gehen werde. Es wird aber immer meine Meinung sein und meist eher nicht die 25 Einschätzung der z.B. Nikon D5, sondern eher praxis- und erfahrungsorientiert.

Auch zeitnaher hat eigentlich ganz gut geklappt, allerdings den Brasilienurlaub bin ich schuldig geblieben.

Mit dem Urlaub in Brasilien hat Gott sei Dank geklappt und er war super toll. Ich kann es jedem empfehlen und wer Tipps benötigt, kann sich gerne bei mir melden. Meine Erfahrungen belaufen sich schwerpunktmäßig auf die Nordostküste Ceará (Fortaleza) und Rio Grande do Norte (Natal), ein bisschen Rio und ein bisschen Salvador.

Mit dem Druck und Fotobücher hat leider nicht so geklappt, wie ich mir das vorgestellt hatte. Da ist mir leider einiges dazwischen gekommen. Mal gucken, ob ich es in 2016 besser hinbekomme.

Projekte habe ich nicht gemacht, sondern nur so losgezogen bzw. bei vielen Gelegenheiten einfach meine Kamera mitgenommen, was mit sowas wie die Oly eben geht. Im November haben ich aber ein Projekt mit mehreren befreundeten Fotografen begonnen. Ich habe auch einen kleinen Beitrag dazu geschrieben.

Da ich relativ wenig Zeit habe zwischendurch zu fotografieren, habe ich in 2015 einige Workshops besucht, was hiesig Spass gebracht hat. Hier kann man nicht nur was lernen, sondern man lernt neue Leute kennen, erweitert seinen Horizont und es ist dann auch für mich ein kleiner Urlaub vom Alltag. Ferner habe ich auch meinen inneren Schweinehund überwunden und mich mit dem Thema Porträt auseinander gesetzt. Hier habe ich einmal einen Workshop bei Paddy und einmal bei Boris/Happy Shooting teilgenommen. In 2016 werde ich mich wohl auch etwas mit Porträt, aber auch mit der Streetphotography beschäftigen. Beides bedeutet für mich eine gewisse Überwindung. Naja mal schauen.

Das mal ein kurzer Rückblick und kleiner Ausblick in 2016.