Vierte Woche der Erhaltungsphase und auch das normale Leben geschafft

So die Erhaltungsphase ist vorbei und auch seit dem 27.12.2012 darf ich wieder normal essen.

Obwohl ich zu Heiligabend in Form vom Abendessen und auch Alkohol sowie auch Sylvester entsprechend „gesündigt“ habe, kann ich derzeit mein Gewicht halten. Es schwankt derzeit immer so zwischen ca. 94 und 95 KG. Ich achte darauf, dass wenn ich es mal übertrieben habe, in den darauf folgenden Tagen entsprechend kürzer zu treten.

Insgesamt ist es bisher nicht schwierig. Denn abends kann ich locker auf Kohlehydrate und Süssigkeiten verzichten. Insgesamt hat sich auch bei mir einiges geändert. Nutella mag ich nicht mehr, denn es ist einfach zu fett für meine Geschmacksnerven. Ebenso Chips (Pringels geht noch). Alkohol kann nicht mehr so gut vertragen, stört mich aber auch nicht.

Also bisher kann ich die Kur als vollen Erfolg verbuchen. Ich werde aber immer mal einen Zwischenbericht abgeben.

So das soll es erstmal gewesen sein und ich will mich mal wieder etwas der Fotografie widmen.

Dritte Woche der Erhaltungsphase ist geschafft

Dritte Woche der Erhaltungsphase ist geschafft

Da am letzten Wochenende in Berlin und auch die Woche ziemlich turbulent war, kommt jetzt mal wieder ein Zwischenbericht meiner kleinen Abnehmphase.

In der zweiten Woche hatte ich ja die Kohlehydrateart auf Kartoffeln gewechselt. Auch die sind mir gut bekommen und ich konnte am Mittwoch meiner Heilpraktikerin sogar etwas weniger Gewicht präsentieren. Eigentlich sollte man nicht mehr in der Erhaltungphase abnehmen, da diese zum Festigen des Gewichtes dienen soll. Aber was kann ich machen? Ist aber auch nicht schlimm 😉

Vor dem letzten Wochenende in Berlin hatte ich erst etwas bedenken, da man dort ja ziemlich verführt werden kann. Viele Eindrücke der Weihnachtsmärkte und auch dementsprechende Verlockungen. Aber es war dann doch nicht so schlimm, wie befürchtet – im Gegenteil, es war ein sehr schönes Wochenende. Allerdings wäre ich nicht in der Hauptkur gefahren, denn leider sind die meisten Köche eher nicht in der Lage so zu kochen, wie man es sich wünscht.

Kein Problem war für mich kein Alkohol. Keine Kohlehydrate abends auch nicht, denn man kann sie einfach liegeblassen oder abbestellen. Letzteres bekommen die Restaurants auch grad so hin ;).

Was schon problematisch war, war kein Zucker. Hier musste ich immer wieder nachhaken und im Zweifel liegenblassen oder mit Deutlichkeit sagen: „keine Soße oder Dressing!“

Was ich aufgegeben hatte war, kein Fett oder Öl, das bekommen kaum Köche hin, obwohl ja heutzutage Pfannen & Co. beschichtet sind. Wobei ich zu Hause eine schmiedeeiserne Pfanne verwende und diese ist weit von einer Beschichtung weg und selbst Fisch zerfällt nicht. Denn was die Wenigsten wissen, man kann auch Wasser verwenden, damit nichts anbrennt.

Allerdings hatte meine Heilpraktikerin auch gesagt, dass in der jetzigen Phase Fett/Öl auch nicht mehr so schlimm ist, da der Körper ja in der Erhaltungsphase nicht mehr unbedingt auf die Fettreserven zurückgreife braucht. Nur eben Zucker und Kohlehydrate, sollte ich vermeiden. Und das hat auch geklappt.

Das zweite Frühstück war etwas doof, da wir nicht wie beim ersten Mal in einer Bäckerei, die auch Vollkornbrot hatten, waren, sondern in einem Frühstücklokal. Hier hatte ich mir aber gedacht, da ich ja 1x pro Woche auch mal Kuchen/Torte essen darf, nehme ich das in Form eines Frühstücks ein. In Kuchen ist ja meist auch kein Vollkorn drin, also gehen hier auch normale Brötchen. Käse und Wurst darf ich sowieso und da ja Kuchen meist auch mal süß ist, konnte ich ja auch mal auf etwas Marmelade naschen. Zusätzlich noch Rührei, da ich ja auch 3x die Woche Ei essen darf. Und so war ein leckeres Frühstück kreiert.

Alles in Allem muss ich sagen war es sehr schön in Berlin mit einer Shoppingtour (ich „musste“ mir ja auch neue Sachen kaufen, da mir viele mittlerweile zu groß sind), Weihnachtsmärkte und auch Party abends/nachts.

Fazit von Berlin in Sachen meiner Kur, ich habe man grad 500g zugenommen, die ich mittlerweile auch schon wieder runter habe und noch ein paar Gramm mehr 😉

Der Rest der Woche war umspektakulär, wie gesagt, auch die Kartoffeln habe ich gut vertragen. Nun sollte ich schon bei Reis sein, aber ich bin noch nicht dazu gekommen, da gestern in der Firma ein gemeinsames Kaffeetrinken mit Berliner war. Und das war der Kuchen für diese Woche. Und an dem Tag mit Kuchen darf ich keine zusätzlichen Kohlehydrate essen.

So jetzt mal schauen, wie ich die Feiertage rumbekomme, denn die gesammte Kur ist offiziell am 26.12.2012 beendet. Aber ich darf Heiligabend etwas sündigen in Form von Kohlehydrate zum Essen und auch ein Nachtisch in süß. Auch ein Vino ist erlaubt, aber nur in Maßen. Da ich mittlerweile unter meinem Ziel von 95kg bin, habe ich auch kein Problem damit.

Also dann bis nächste Woche.

 

 

Eine Woche der Erhaltungsphase ist fast vorbei

Eine Woche der Erhaltungsphase ist fast vorbei

Letzten Sonntag habe ich ja mit der Erhaltungsphase begonnen. Seitdem darf ich morgens Vollkornbrot mit magerer Wurst oder auch Käse <30% Fett essen. Die Mengenbegrenzung ist bis auf dem Obst aufgehoben und ich darf auch 3x die Woche Ei in jeglicher Form und auch Milch mit max. 1,5% Fett trinken.

Wie ist es mir ergangen?

Mein Frühstück genieße ich richtig, endlich wieder Brot und auch Cappuccino. Und ich muss sagen, dass ich meine Geschmacksnerven verändert haben. Ich brauch kein Zucker mehr in meinen Cappuccino und auch meine Marmelade und Nutella vermisse ich (fast) gar nicht.

Ansonsten habe ich kurz etwas zugenommen, um zum Ende der Woche wieder abzunehmen. Es fehlen jetzt nur noch 400g, damit mein Endziel von 95KG zu erreichen. Eigentlich sollte man in der Erhaltungsphase nicht mehr abnehmen, da sich das Gewicht festigen soll. Aber aufgrund er Mengenbegrenzung esse ich nunmal nicht so viel mehr wie vorher.

Wie geht´s weiter? Eigentlich durfte ich schon sein Donnerstag mit der 2. Phase beginnen, aber leider bin ich noch nicht richtig zum Kochen gekommen, sodass ich das heute beginnen werden. Allerdings geht normalerweise eine Phase immer ein Woche, aber die Heilpraktikerin ist sehr zufrieden mit meinem Verlauf und Weihnachten ist nicht mehr so weit 😉

So in der 2. Phase darf ich jetzt eine Kohlehydrateart essen. Aber nur zum Mittag und max. 80g und es muss immer die geringste Menge von den drei (Fleisch/Fisch, Gemüse und Kohlehydrate) sein udn 3 – 4x die Woche. Ich habe mich in dieser Woche für Nudeln entschieden. Und 1x in der Woche darf ich als Nachtisch Mittags auch mal ein Stück Kuchen. Aber nur an dem Tag, wo ich keine Kohlehydrate esse.

In den nächsten Phasen wechsle ich die Kohlehydrateart.

Warum immer eine Woche eine Art?

Um festzustellen, ob ich eine nicht so gut vertrage. Das zeigt sich dadurch, dass ich dann in der Woche wieder zunehme. Hier liegt es daran, dass sich der Stoffwechsel nicht mit der Kohlehydrateart verträgt.

Ende – fast

Ende – fast

So mit ein paar Tagen überfällig ist die Kur jetzt beendet.

Ein Ziel habe ich in der Zeit von vier Wochen geschafft – unter 100kg. Ich hatte am Mittwoch 98,7kg und somit die 15kg Abnahme nicht ganz geschafft.

Allerdings haben wir die Kur bis gestern durchgezogen und somit das zweite Ziel – Abnahme von 15kg – geschafft. Heute Morgen hatte ich 97,1kg. Da freut mich sehr. Wohlgemerkt, innerhalb von 4,5 Wochen!

Wie geht’s weiter?

Heute hat die sogenannte Erhaltungsphase begonnen.

In der ersten Woche darf ich morgens ein/zwei Vollkornbrotscheiben essen. Da darf drauf magerer Schinken, Geflügelwurst, Käse mit max. 30% Fett oder Frischkäse. Milch mit 1,5% Fett darf wieder in den Kaffee. Beim Fleisch und Gemüse sind die Mengenbegrenzungen aufgehoben, nur Obst bleibt. Achja und 3-4x die Woche darf ich auch Ei in jeder Form.

In der zweiten Woche darf ich Mittags eins von den drei Kohlehydrate Nudeln, Reis oder Kartoffeln. Wohlgemerkt eine Woche durchgängig.
Nachmittags darf ich dann auch schonmal ein Stück Kuchen.

In der dritten und vierten Woche welchseln dann die Kohlehydrate.

Immer noch kein Alkohol.

Aber Heiligabend (übrigens die letzte Woche der Kur) darf ich etwas sündigen und Sylvester bin ich komplett durch.

Ich bin gespannt, ob und wie sich noch was entwickelt. Wobei eigentlich sollte sich das Gewicht „festbrennen“.

20121202-115402.jpg

20121202-115411.jpg

fast vier Wochen geschafft

fast vier Wochen geschafft

So jetzt habe ich mal wieder einen Grund, dass ich mich mal wieder melde.

Seit gestern habe ich mein erstes Ziel erreicht – ich habe die 100KG unterschritten 🙂

Ich weiß zwar nicht, ob ich mein Endziel – 95KG – noch schaffe, aber mein zweites Zwischenziel – 15KG abnehmen – ist in erreichbarer Nähe gerückt.

Ich habe zwar offiziell Mittwoch vor vier Wochen mit der Kur begonnen, allerdings Morgen vor vier Wochen die Entscheidung gefällt und mit dem reduzierten Essen begonnen.

Allerdings werde ich die kommende Woche noch bis Freitag bzw. Samstag durchziehen. D.h. noch drei Spritzen und dann beginnt nächsten Sonntag die Erhaltungsphase.

Hier darf ich dann den Tag endlich das erste Mal wieder (Vollkorn)Brot essen. Und dies mit mageren Schinken oder Geflügelwurst. Ebenso werden die Mengenbegrenzungen bei Fleisch/Fisch und Gemüse aufgehoben. Nur beim Obst bleibt sie erstmal. Auch darf ich im Kaffee wieder Milch (keine Kondensmilch) trinken. Das Leben kann wieder langsam beginnen. Einen genaueren Ernährungsplan erhalte ich aber noch, da ich auch sonst so langsam an Kohlehydrate gewöhnt werde. Aber, Abends sind Kohlehydrate weiterhin „verboten“.

Aber am Meisten freue ich mich sowieso wieder auf mein Frühstück mit Brot, Aufschnitt, mal ein Ei und Cappuccino…

Und wieder ein Zwischenbericht

Und wieder ein Zwischenbericht

So, die erste Woche ist fast geschafft, wenn ich den Start am letzten Mittwoch zähle, weil ich da den ersten Termin bei der Heilpraktikerin hatte.

Allerdings hatte ich ja bereits Montag Abend begonnen und da schon keine Kohlehydrate zu mir genommen. Auch hatte ich am Dienstag ja schon mit der eingeschränkten Ernährung begonnen.

Das Fazit: bisher habe ich 6 Kilogramm abgenommen und meine Heilpraktikerin ist stolz auf mich 🙂

Und wie geht es mir sonst?

Eigentlich recht gut, was ich am Meisten vermisse ist mein Frühstück, alles andere ist immer nur ein kurzer Moment, wenn mir was leckeres in die Nase steigt.

Und das Wochenende war auch schwierig, da ich da mehr „verführt“ werde, aber ich bin standhaft 😉

Hier noch etwas Statistik: