Photoauge bei der Bildbesprechung

Photoauge bei der Bildbesprechung

Also erstmal ein frohes neues und vor allem ein gesundes Jahr.

Eigentlich wollte ich in diesem Jahr auch einen kleinen Rückblick machen und vor allem auf die Dinge eingehen, die ich in meinem letztjährigen ersten Blogbeitrag gesagt hatte. Im Kopf habe ich es auch weitestgehend schon soweit fertig, möchte es aber noch etwas verfeinern. Also habt Geduld.

Allerdings möchte ich trotzdem einen kleinen Beitrag schonmal in Ergänzung zu meinem Workshop in der Lüneburger Heide loswerden.

Frank hatte uns gebeten, wenn wir Lust haben, dass Bilder von uns bei seiner Bildbesprechung teilnehmen können, was jetzt auch geschehen ist. Leider haben nur vier Leute Bilder abgegeben.

Aber eines meiner Bilder war auch dabei und ist auch ganz gut weggekommen. Ich hatte eigentlich mit etwas mehr gerechnet, muss aber dazu sagen, dass es schon im Vorfeld dort vor Ort besprochen wurde. Ich habe allerdings nur den Zaun weggenommen und meine mehr oder weniger Standardbearbeitung durchgeführt habe.

Hier mal das Ursprungsbild unbearbeitet über Capture One in JPEG umgewandelt und das besprochene:

Wenn man sich das so ansieht, dann ist es schon Erstaunlich, wie man mit relativ wenig Aufwand eine andere Lichtstimmung hinbekommt. Und bis auf den Zaun, war es wirklich recht schnell. Aus heutige Sicht hätte ich es sogar noch etwas dezenter gemacht.

 

Welches ist besser?

So das nur mal ein kleiner Beitrag.

Die Blüte im Winter – Tag 059

Die Blüte im Winter – Tag 059

Ich hatte ja vor ein paar Tagen mal über das gemeinsame Projekt von www.365fotos.org berichtet. Nun wollte ich nicht jeden Tag auch hier berichten, aber zumindest alle 12 Tage, wenn ich dran bin.

Zu meinem Schrecken musste ich feststellen, dass ich noch einmal mit dem Dezember-Thema „Kontraste“ dran bin. Denn Gedanklich war ich schon beim Januar-Thema.

Da ich Gott sei Dank den zweiten Weihnachtstag dazu genutzt habe, einen kleinen Spaziergang zu machen, war auch u.a. ein Bild dabei, was hier rein fällt.

Die Blüte im Winter

Der Gedanke war nicht der Kontrast zischen hell und dunkel, sondern auch der Kontrast zwischen den Blüten und dem Verblühten.

Aufgenommen mit einer Leica M Monochrom und einem Summarit 50mm f/2.5

Warum ich mir die Leica Q nicht kaufen würde und werde

Warum ich mir die Leica Q nicht kaufen würde und werde

In letzter Zeit liest man relativ viel über die Leica Q und alle, die sie haben oder testen konnten, loben sie über alles. Natürlich bin ich als Leica-Fanboy stark interessiert und konnte sie vor kurzem mal in die Hand nehmen und auch mal ein paar Fotos auf meine Speicherkarte schießen.

Ich finde sie sehr schick und sie ist eben auch sehr gut verarbeitet. Leica eben. Aber letzteres ist aber auch ein Handycap, denn sie ist durch den 35mm-Sensor und dem hochaufgelösten Objektiv auch recht schwer und groß. Wie Ihr dem Beitragsbild entnehmen könnt, ist sie nur etwas kleiner, als eine Leica M. Fairerweise muss ich aber sagen, da das Bild mit meiner Ricoh GR aufgenommen wurde und da sie ein Kleinbildäquivalent von ebenfalls 28mm hat, wirkt die Leica Q größer. Nichtsdestotrotz ist die Leica Q genausowenig hosentaschentauglich, wie eine Leica M und nur bedingt für die Jackentasche. Ok, eigentlich soll sie ja auch immer zur Hand sein 😉

Dann lese ich auch immer mal wieder, dass man mit der Leica Q ein 28mm Summilux bekommt, was für die Leica M alleine schon 6.000€ kostet und mit der Leica Q bekommt man sogar noch eine Kamera dazu und das kostet zusammen knapp 4.000€. Ein Schnäppchen? Dazu später mehr.

Bevor ich zu meinem Kontra komme, will ich erstmals neben der tollen Verarbeitung auch noch ein paar weitere positive Dinge hervorheben. Der integrierte Sucher ist eine Wucht und der Autofokus ist endlich mal auf der Höhe der Zeit, was das Thema Schnelligkeit und Treffsicherheit angeht. Das war bei Leica in der Vergangenheit ein Manko (der Grund, warum ich mich von der Leica T getrennt habe), vor allem, wenn man die Autofokus einer Olympus OM-D kennt und gewohnt ist. Dass das gute Display nicht klappbar ist, kann ich als Zugeständnis des Design verschmerzen, vor allem, weil es auch einen guten Betrachtungswinkel hat.

Die Bedienung ist wie immer bei Leica einfach und übersichtlich. Bei Leica bedarf es weder eine Bedienungsanleitung noch ein Videotutorial, wie man es als Neuling bei Olympus benötigt. Das will ich hier auch nochmals betonen. Auch hier ist Leica groß.

Alles in Allem eigentlich eine tolle Kamera, die auch kurzzeitig einen gewissen Reflex bei mir ausgelöst hat, bis ich die Bilder von der Speicherkarte in Capture One geladen habe. Ich muss dazu sagen, dass ich bei Capture One standardmäßig die Objektivkorrekturen abgeschaltet habe, da mir oft die nichtkorrigierten Bilder besser gefallen.

Was ich aber jetzt gesehen habe, hat mich doch geschockt und daher kann ich nur sagen, dass das Summilux der Leica Q nicht nur nicht ganz so lichtstark (1:1.7 statt 1:1.4) ist, wie das der M, sondern auch im Zeitalter der digitalen Objektive angekommen ist. Hier laufen viele Korrekturen digital ab, die man bei z.B. Lightroom offensichtlich nicht sieht. Denn keines der Berichte, die ich bisher gelesen habe, hat hierüber berichtet.

Ok in eines der letzten LFI konnte man nachlesen, dass mechanische Objektivkorrekturen nicht nur sehr aufwändig seien, sondern manchmal auch kompromissbehaftet und die elektronische Zuhilfenahme diese ausgleichen kann.

Aber macht Euch selber mal ein Bild. Die Bilder haben nur meinen Standardprozess durchlaufen und unterscheiden sich nur um die eingeschaltete Objektivkorrektur. Am Besten die Bilder anklicken.

Hier sieht man noch nicht soviel, außer, dass der Busch bauchiger wirkt und eine Vignettierung zu sehen ist.

Hier sieht man es schon deutlicher. Fairerweise muss ich auch zugegeben, dass ich das korrigierte Bild auch zusätzlich von meinem Fehler, dass ich die Kamera nicht gerade gehalten habe, befreit habe. Aber man kann schon deutlich die Verzerrung und die Vignettierung erkennen.

Hier sieht man schon recht deutlich, wie gebogen der rechte Baum ist und auch die starke Vignettierung sieht man.

Hier sieht man es schon deutlich.

Hier kann man wieder erkennen, dass man ohne der Korrektur mehr auf dem Bild hat. Ich gehe auch davon aus, dass die korrigierte Variante auch die versprochenen 28mm sind.

Ich habe mir im Vgl. mal Bilder von Leica M Objektiven angesehen und sieht man zwischen Korrektur und Nichtkorrektur meist eher nichts. Ebenso bei der Ricoh GR. Nur beim 12mm Olympus-Objektive konnte ich ähnliches beobachten.

Gut ich muss zugeben, dass trotzdem die Qualität der Bilder, die die Leica Q produziert sehr sehr gut ist und der limitierende Faktor eher der Fotograf ist, aber nichtsdestotrotz irritiert mich das und es ist auch bei mir so eine Kopfsache.

OK, ich könnte natürlich die Korrektur auch standardmäßig wieder einschalten, aber spätestens, wenn ich das Bild ausrichten will, dann sehe ich es, weil Capture One dann den „Speck“ drumherum einblendet.

Ich hatte mich mit dem, der mir die Leica Q mal in die Hand gedrückt hat darüber unterhalten, aber der sieht es deutlich entspannter als ich. Vielleicht bin ich ja doch noch nicht ganz im digitalen Zeitalter angekommen 😉

365fotos.org

365fotos.org

Nein keine Angst, nicht schon wieder ein Projekt von vielen, die jeden Tag ein Foto hochladen und nach kurzer Zeit wieder eingestellt wird.

Auch ich hatte mal so ein Projekt angefangen, nicht nur jeden Tag ein Foto hochzuladen, sondern auch dieses an dem Tag gemacht zu haben. Leider musste ich feststellen, dass das schon sehr anspruchsvoll ist, wenn man auch noch berufstätig ist.

Das jetzige Projekt ist im Prinzip bei Twitter entstanden, wo jemand auch mit dem Projekt begonnen hat und auch leider kurz davor war, dieses als gescheitert zu beenden. Da hatte sich dann relativ schnell die Idee entwickelt, die „Last“ auf mehrere Schultern zu verteilen. Mittlerweile sind wir zu 12. und wir sind abwechseln jeden Tag einer dran.

Das Projekt 365fotos.org ist außerdem auch bei Flickr vertreten und wir haben folgende Regeln:

  1. das Foto sollte in der Woche gemacht worden sein, wo derjenige dran ist.
  2. außer den ersten Monat (November) haben wir auch zusätzlich ein Monatsthema. Im Dezember ist es „Kontraste“ und der Januar „Schnee/Eis – Weiß wie Schnee“
  3. es soll erstmal für 24h in der Flickr-Gruppe ruhen und kann dann auf andere Gruppen und Kanäle verteilt werden. Wobei der Link zum Bild wird durch die Teilnehmer schon entsprechend verteilt

Was bei unserer Truppe richtig genial ist, dass jeder irgendwas macht, ohne dass lange rumgezappelt wird.

Das Projekt hat am 01. November 2015 begonnen und nachfolgend mal meine bisherigen Bilder. Bitte aber auch mal die Bilder der anderen Kollegen betrachten.

Der Himmel brennt

Hier noch ohne Thema und ursprünglich ohne Idee. Da ich seitdem meine Ricoh GR immer im Auto habe, konnte ich nach Ende einer Veranstaltung in Bremerhaven, die GR auf einen Poller legen und diese Aufnahme machen

Einsame Blätter

Auch dieses Bild noch ohne Thema. Hier bin ich mit der D750 und einer „Holga“-Linse los

Lampe

Hier das erste Thema „Kontraste“. Hier hatte ich erst nur wenige Ideen und diese ist zu Hause auf dem Sofa entstanden, als ich mit der Ricoh durch die Wohnung gelaufen bin

Sonne

Auch nochmal das Thema „Kontraste“. Und auch hier erst ohne Idee am selben Tag mit Vorwarnung, dass mein Bild später kommt und den Block meiner Arbeitsstelle gelaufen. Ausserdem konnte ich hier mal die Leica Monochrom testen

Im übrigen haben auch einige der Teilnehmer in die In Explore Gruppe geschafft. Hier kennt allerdings keiner, nach welchen Parametern man dazu kommt.

Landschaftsfotografie

Landschaftsfotografie

Ich glaube 2015 ist das Jahr der Fotoworkshops bei mir. Ich darf gar nicht erzählen, bei wievielen ich teilgenommen habe. 😉

Letztes Wochenende habe ich bei Frank Fischer einen Workshop über Landschaftsfotografie teilgenommen. Auch wenn ich so etwas die Portraitfotografie lieb gewonnen habe, interessiert mich das Thema Landschaft schon sehr stark. Vor allem, weil man hier auch recht kurzfristig planen kann.

Allerdings war der Beginn in Hamburg schon eine recht unchristliche Zeit, denn um 6.45Uhr sollte Treffen sein und nach kurzer Einweisung die Fahrt Richtung Lüneburger Heide. Hier hatte Frank aber leider nicht die Unfallfreudigkeit zweier LKWs, Bus und PKWs einkalkuliert. Während mein Navi mich um den Unfall geführt hatte, stand Frank mittendrin, sodass wir dann erst nach diversen Kaffee gegen kurz nach acht Richtung Lüneburger Heide gefahren sind. Frank war Anfangs auch noch leicht angespannt 😉

Als wir angekommen sind präsentierte sich uns die Heide in einem schönen grau mit ganz leichtem Regen. Also gute Voraussetzungen für herbstliche Farben. Auf der Fahrt und vor Ort hat uns Frank eingewiesen und wir hatten dann ca. 15min. Zeit uns zu orientieren und dann ca. zwei Stunden, um unsere Foto zu machen.

Dann sind wir wieder in die Zentrale gefahren, um die Bilder zu Sichten und unsere drei bis vier besten unbearbeitet Frank zur Beurteilung zu überreichen.

Wer Frank von seinen Youtube-Besprechungen kennt, der weiß, dass er ein Mann der deutlichen Worte ist. Das hilft allerdings, denn drumherumgelaber bringt einen ja nicht voran. Ok, man muss erstmal mit einer Aussage: „Mir gefällt das Foto nicht“ zurecht kommen. Allerdings sagt er auch gleich im Anschluss warum und was man besser machen kann und sollte. Also es hilft.

Frank hatte dann eines seiner Bilder live mit Lightroom bearbeitet. Auch wenn ich Capture One nutze hat es mir weitergeholfen, denn im Prinzip ist die Vorgehensweise ähnlich, wenn es darum geht aus einem grauen Landschaftsbild ein „goldenes“ zu machen.

Dann durfte jeder sein seiner Meinung nach bestes Foto vor versammelter Mannschaft bearbeiten, allerdings war das freiwillig und wurde mit einem A3+ Ausdruck belohnt. Eigentlich war in der Workshop-Beschreibung Lightroom als Pflicht, wobei ich auch mit Capture One meine Bearbeitung vorführen durfte. Alles andere wäre ja auch Diskriminierung 😉

Für einige war es aber auch ein Lightroom-Workshop, denn es hatte zwar, außer ich, jeder, aber auch nur auf dem Rechner. Einige hatten sich noch nicht wirklich mit dem Programm auseinander gesetzt.

Nach den Besprechungen, Tipp, Bearbeitungen und Mittagessen ging es wieder raus in die Heide, damit wir das gelernte umsetzen konnten. Leider hatte sich hier die morgentliche Verschiebung gezeigt, denn wir sind kurz vor Ende der goldenen Stunde angekommen, denn die Sonne war mittlerweile rausgekommen. So hatten wir leider nicht mehr soviel Zeit, um Bilder mit herbstlichen Fragen einzufangen.

Alles in Allem hat der Workshop sehr viel Spass gebracht und wir sollten auch ein paar Bilder einsenden, damit Frank diese bei Youtube in einer Sondersendung besprechen kann. So wie es aussieht sind auch genug bei ihm eingegangen, sodass es wohl eine Sendung geben wird. Ich sage dann Bescheid, wenn es soweit ist.

Im übrigen war es der zweite Workshop mit Frank und kann daher sagen, dass ich seine Workshops schon empfehlen kann. Im übrigen kennt man Frank evtl. auch über den Podcast fotophonie und es ist ein Olympus-lastiger Workshop, was aber nicht schlimm ist. In beiden Workshops konnte ich noch etwas über meine Olympus (ja ich habe sie immer noch) lernen.

Hier noch ein paar Impressionen.

Schlossgespenster

Schlossgespenster

Mal wieder ein Fotoworkshop, aber diesmal ein etwas anderer als sonst. Als dieser von Boris vom Happy Shooting Podcast ausgeschrieben wurde, hatte ich mich recht schnell angemeldet, ohne zu gucken, worum es überhaupt geht. Ich fand nur die Location hoch interessant.

Erst als dann der Termin immer näher rückte und ich mich dann auch  mal so langsam darum gekümmert habe (ich brauchte ja auch noch eine Unterkunft), wurde mir so langsam klar, was ich da gemacht habe. Aber nun gut, zurück gibt´s nicht mehr und ich hatte ja dann auch schon ein paar Wochen vorher bei Paddy Blut geleckt.

Am Vorabend hatten wir uns dann erstmal schon in dem Schloss getroffen und uns ein Rittermahl einverleibt. Also schonmal für die nächsten Tage gestärkt.

Mit leichter Aufregung, aber auch großer Freude wieder ein paar alte Bekannte wieder zu treffen und auch neue Leute kennen zu lernen, bin ich dann am nächsten Tag wieder zum Schloss gefahren.

Wir hatten den Workshopraum im Rittersaal, der glaube ich im dritten Stock war. Nun gut, Gott sei Dank schonmal nicht der fünfte, wie bei WRINT. ;). Dort angekommen bin ich fast von so vielen Leuten erschlagen worden, denn zusätzlich zu den Workshopteilnehmern und kamen auch noch ich glaube acht Models nebst Marieke als weiblichen Model-Coach dazu. Bei den Models zeigte sich aber die Umgleichberechtigung in andere Richtung, es waren nur zwei männliche dabei 😉

Das Zepter hatte Boris in der Hand und Chris hat unterstützt. Schön war auch, dass neben der Theorie der Lichtführung uns eben auch noch von Marieke Tipps zu Haltung, Posing usw. gegeben wurde. Die drei haben sich super ergänzt, das schonmal vorab.

Wir haben erstmal mit natürlichem Licht angefangen, was ich ja schon von Paddy kannte und somit etwas vertiefen konnte. Es ist aber schon verrückt, auf was man als Fotograf achten muss. Nicht nur die Lichtrichtung und das Posing, sondern auch noch auf Kleinigkeiten, die da im Hintergrund sind oder sowas, wie z.B. die Stellung des Mundes. Aber man lernt.

Die nächste Aufgabe war dann schon mit Blitz, wobei erstmal nur einer und diesen sollten wir erstmal kontrollieren und das war schon eine Herausforderung. Mir hatte schon natürliches Licht riesig Spass gebracht, aber das Licht zu kontrollieren war noch eine Spur besser.

Eigentlich sollten wir nicht nur das Model tauschen, sondern auch den Fotografenpartner, aber Thomas und  ich haben geschummelt ;), wir sind zusammengeblieben und haben nur das Model getauscht. Diesmal ein männliches, was eine tolle Erfahrung war. Da Jan auch noch recht neu dabei war, war auch er extrem experimentierfreudig.

Die letzte Aufgabe bestand dann aus mehreren Blitzen. Auch hier haben Thomas und ich wieder geschummelt, allerdings noch einen dritten und vierten Fotografen dabei gehabt und das zweite männliche Model. Hier haben wir dann das Schloss verlassen und sind in den angrenzenden Wald, um dort entsprechend unser Setup aufzubauen. Meine Ausbeute war leider eher klein, weil meine Olympus den zweiten Blitz nicht mit ausgelöst hatte. Auf die Idee evtl. die Blitze zu tauschen, sodass ich wenigsten von vorn Licht ins Gesicht bekomme, bin ich gar nicht gekommen. 😉

Alles in Allem hat mir dieser Workshop riesig Spass gebracht und hat mich dem Thema Portrait- und Blitzfotografie näher gebracht. Auch die Truppe war super und mein Dank geht neben den Trainern an die Model, ganz speziell an Shadow of the Sun, Jan und Pascal.

Ich bin mal gespannt, was ich so als nächstes in Angriff nehme.