Eine Woche der Erhaltungsphase ist fast vorbei

Eine Woche der Erhaltungsphase ist fast vorbei

Letzten Sonntag habe ich ja mit der Erhaltungsphase begonnen. Seitdem darf ich morgens Vollkornbrot mit magerer Wurst oder auch Käse <30% Fett essen. Die Mengenbegrenzung ist bis auf dem Obst aufgehoben und ich darf auch 3x die Woche Ei in jeglicher Form und auch Milch mit max. 1,5% Fett trinken.

Wie ist es mir ergangen?

Mein Frühstück genieße ich richtig, endlich wieder Brot und auch Cappuccino. Und ich muss sagen, dass ich meine Geschmacksnerven verändert haben. Ich brauch kein Zucker mehr in meinen Cappuccino und auch meine Marmelade und Nutella vermisse ich (fast) gar nicht.

Ansonsten habe ich kurz etwas zugenommen, um zum Ende der Woche wieder abzunehmen. Es fehlen jetzt nur noch 400g, damit mein Endziel von 95KG zu erreichen. Eigentlich sollte man in der Erhaltungsphase nicht mehr abnehmen, da sich das Gewicht festigen soll. Aber aufgrund er Mengenbegrenzung esse ich nunmal nicht so viel mehr wie vorher.

Wie geht´s weiter? Eigentlich durfte ich schon sein Donnerstag mit der 2. Phase beginnen, aber leider bin ich noch nicht richtig zum Kochen gekommen, sodass ich das heute beginnen werden. Allerdings geht normalerweise eine Phase immer ein Woche, aber die Heilpraktikerin ist sehr zufrieden mit meinem Verlauf und Weihnachten ist nicht mehr so weit 😉

So in der 2. Phase darf ich jetzt eine Kohlehydrateart essen. Aber nur zum Mittag und max. 80g und es muss immer die geringste Menge von den drei (Fleisch/Fisch, Gemüse und Kohlehydrate) sein udn 3 – 4x die Woche. Ich habe mich in dieser Woche für Nudeln entschieden. Und 1x in der Woche darf ich als Nachtisch Mittags auch mal ein Stück Kuchen. Aber nur an dem Tag, wo ich keine Kohlehydrate esse.

In den nächsten Phasen wechsle ich die Kohlehydrateart.

Warum immer eine Woche eine Art?

Um festzustellen, ob ich eine nicht so gut vertrage. Das zeigt sich dadurch, dass ich dann in der Woche wieder zunehme. Hier liegt es daran, dass sich der Stoffwechsel nicht mit der Kohlehydrateart verträgt.

Ende – fast

Ende – fast

So mit ein paar Tagen überfällig ist die Kur jetzt beendet.

Ein Ziel habe ich in der Zeit von vier Wochen geschafft – unter 100kg. Ich hatte am Mittwoch 98,7kg und somit die 15kg Abnahme nicht ganz geschafft.

Allerdings haben wir die Kur bis gestern durchgezogen und somit das zweite Ziel – Abnahme von 15kg – geschafft. Heute Morgen hatte ich 97,1kg. Da freut mich sehr. Wohlgemerkt, innerhalb von 4,5 Wochen!

Wie geht’s weiter?

Heute hat die sogenannte Erhaltungsphase begonnen.

In der ersten Woche darf ich morgens ein/zwei Vollkornbrotscheiben essen. Da darf drauf magerer Schinken, Geflügelwurst, Käse mit max. 30% Fett oder Frischkäse. Milch mit 1,5% Fett darf wieder in den Kaffee. Beim Fleisch und Gemüse sind die Mengenbegrenzungen aufgehoben, nur Obst bleibt. Achja und 3-4x die Woche darf ich auch Ei in jeder Form.

In der zweiten Woche darf ich Mittags eins von den drei Kohlehydrate Nudeln, Reis oder Kartoffeln. Wohlgemerkt eine Woche durchgängig.
Nachmittags darf ich dann auch schonmal ein Stück Kuchen.

In der dritten und vierten Woche welchseln dann die Kohlehydrate.

Immer noch kein Alkohol.

Aber Heiligabend (übrigens die letzte Woche der Kur) darf ich etwas sündigen und Sylvester bin ich komplett durch.

Ich bin gespannt, ob und wie sich noch was entwickelt. Wobei eigentlich sollte sich das Gewicht „festbrennen“.

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fast vier Wochen geschafft

fast vier Wochen geschafft

So jetzt habe ich mal wieder einen Grund, dass ich mich mal wieder melde.

Seit gestern habe ich mein erstes Ziel erreicht – ich habe die 100KG unterschritten 🙂

Ich weiß zwar nicht, ob ich mein Endziel – 95KG – noch schaffe, aber mein zweites Zwischenziel – 15KG abnehmen – ist in erreichbarer Nähe gerückt.

Ich habe zwar offiziell Mittwoch vor vier Wochen mit der Kur begonnen, allerdings Morgen vor vier Wochen die Entscheidung gefällt und mit dem reduzierten Essen begonnen.

Allerdings werde ich die kommende Woche noch bis Freitag bzw. Samstag durchziehen. D.h. noch drei Spritzen und dann beginnt nächsten Sonntag die Erhaltungsphase.

Hier darf ich dann den Tag endlich das erste Mal wieder (Vollkorn)Brot essen. Und dies mit mageren Schinken oder Geflügelwurst. Ebenso werden die Mengenbegrenzungen bei Fleisch/Fisch und Gemüse aufgehoben. Nur beim Obst bleibt sie erstmal. Auch darf ich im Kaffee wieder Milch (keine Kondensmilch) trinken. Das Leben kann wieder langsam beginnen. Einen genaueren Ernährungsplan erhalte ich aber noch, da ich auch sonst so langsam an Kohlehydrate gewöhnt werde. Aber, Abends sind Kohlehydrate weiterhin „verboten“.

Aber am Meisten freue ich mich sowieso wieder auf mein Frühstück mit Brot, Aufschnitt, mal ein Ei und Cappuccino…

Und wieder ein Zwischenbericht

Und wieder ein Zwischenbericht

So, die erste Woche ist fast geschafft, wenn ich den Start am letzten Mittwoch zähle, weil ich da den ersten Termin bei der Heilpraktikerin hatte.

Allerdings hatte ich ja bereits Montag Abend begonnen und da schon keine Kohlehydrate zu mir genommen. Auch hatte ich am Dienstag ja schon mit der eingeschränkten Ernährung begonnen.

Das Fazit: bisher habe ich 6 Kilogramm abgenommen und meine Heilpraktikerin ist stolz auf mich 🙂

Und wie geht es mir sonst?

Eigentlich recht gut, was ich am Meisten vermisse ist mein Frühstück, alles andere ist immer nur ein kurzer Moment, wenn mir was leckeres in die Nase steigt.

Und das Wochenende war auch schwierig, da ich da mehr „verführt“ werde, aber ich bin standhaft 😉

Hier noch etwas Statistik:

 

 

Stoffwechsel-Kur

Stoffwechsel-Kur

Heute mal ein anderer Bericht:

Nachdem ich in den letzten Monaten mein Gewicht erhöht habe und ich auch schon lange nicht mehr zweistellig war, habe ich mich auf Tipp eines Bekannten zu einer Stoffwechselkur entschlossen.

Diese ist unter Aufsicht einer Heilpraktikerin und hat einen bestätigten nachhaltigen Erfolg – mein Bekannter ist jetzt seit über acht Wochen damit durch und hat noch nicht wieder zugenommen…

Was ist das Problem von den meisten Diäten?

Da es einem ja nicht schnell genug geht, macht man den Fehler durch falsche Ernährung und/oder Null-Diäten schnell Gewicht zu verlieren. Das hat zur Folge, dass der Körper denkt, es ist eine Hungersnot und fährt den Stoffwechsel runter. Das hat zur Folge, sobald man wieder normal isst, dass der Körper anfängt für die nächste Hungersnot zu speichern. Der sogenannte Jojo-Effekt tritt ein.

Den zweiten Fehler, den man tagtäglich macht ist, dass man Kohlenhydrate (Kartoffeln, Reis, Nudeln etc.) abends isst. Das kann der Körper nicht mehr verarbeiten und speichert das auch auf der Hüfte.

Wenn man, so wie ich, durch einige Diäten und falsche Ernährung seinen Stoffwechsel durcheinander hat, klappt es trotz zweimal die Woche Fitnessstudio nicht mit dem Abnehmen. Im Gegenteil – böse Zungen behaupte, es hat auch was mit dem Alter zu tun. Das sind aber ganz böse Zungen 😉

Nun habe ich mich durchgerungen, statt Geld für größere Klamotten (irgendwie werden die Sachen im Schrank von alleine kleiner) Geld für eine Stoffwechselkur auszugeben und habe mich vertrauensvoll an eine Heilpraktikerin gewandt, die das Lipoweg-System anwendet.

Montag war ich bei Ihr, um mich beraten zu lassen und einen Termin für Mittwoch zu vereinbart. Eigentlich sollte ich erst am Mittwoch mit der Ernährung anfangen, habe allerdings am Montag Abend schon entsprechend gekocht. Auch der Dienstag wurde schon mit der Ernährung begonnen, allerdings noch nicht 100%ig konsequent.

Damit habe ich dann am Mittwoch begonnen und auch meine erste Spritze abgeholt.

So jetzt will ich erstmal erzählen, was ich so den Tag essen darf und was nicht.

Morgens: ein Glas Wasser mit einem Esslöffel Obstessig auf nüchternen Magen, ein Zwieback, ein Espresso (ohne Zucker) ein Becher Brennnesseltee

Vormittags: ein Knäckebrot und bis Mittags den Rest von dem Liter Brennnesseltee

Mittags: 100g Fleisch oder Fisch, 100g Gemüse

Nachmittags: 200g Obst

Abends: 100g Fleisch oder Fisch, 100g Gemüse

Und mindestens 3 Liter Wasser trinken!

Verboten sind, Kohlhydrate, Fett und Zucker. Außer das was natürlich im Fleisch, Obst bzw. Gemüse ist. Namentlich verboten sind, Schweinefleisch, Haut vom Huhn, Ente oder Gans, Lachs, Bananen, Weintrauben, Ananas, Avocado und Alkohol.

Dann bekommt man 3x die Woche eine Spritze, die eben den Stoffwechsel hochfährt, auch den Heißhunger auf Süssigkeiten nehmen und auch das allgemeine Wohlbefinden steigern soll.

600g. Magnesium sind auch Pflicht.

Insgesamt kann man auch lecker essen, sofern man das Kochen beherrscht, denn Gewürze sind erlaubt. Allerdings muss man beim Einkaufen eben darauf achten, dass die „bösen“ Sachen nicht in den Zutaten stehen. Auch das Kochen ist ohne Öl oder Fett ist Pflicht.

Was passiert im Körper?

Er wird entschlackt (ich muss ewig auf die Toilette), Vitamine, Mineralien, Eiweiß usw. holt er sich aus der zugeführten Nahrung. Fett aus den Reserven.

Wie geht es mir?

Ich hätte gedacht, dass ich mehr Hunger haben werde. Auch der Heißhunger auf Süßes ist nicht vorhanden. Alles obwohl ich erst die eine Spritze erhalten habe. Nun es ist auch ne Kopfsache. Denn Appetit ist schon öfter da. Auch vermisse ich mein Frühstück etwas. Denn da habe ich gemütlich mein Brot mit Nutella usw. gegessen und einen Cappuccino getrunken. Ich bin auch gespannt, wie ich das erste Wochenende überstehe, denn da sind die Versuchungen ja deutlich höher.

Das schöne ist aber, dass die reine Kur vier Wochen geht. Danach fängt die Eingewöhnungsphase an, wo man dem Körper die ersten „bösen“ Dinge zuführt. Wichtig ist aber hier und auch später: keine Kohlhydrate abends. Das sollte man auch später beherzigen. Wenn man aufgrund einer Feier oder so mal über die Stränge geschlagen hat, sollte man die Tage danach sehr konsequent sich daran halten.

D.h. nach ca. sechs Wochen ist man damit durch. Weihnachten kann kommen 😉

Jetzt werden sich einige Fragen, warum noch vor Weihnachten?

Als ich mich mit meinem Bekannten und einer Freundin beim Lunch darüber unterhalten habe, wollte ich erst im Januar eben erst nach Weihnachten anfangen. Da kam die Frage von der Freundin: „Bist Du Ende Januar nicht bei der Kohltour nach Helgoland dabei?“ Hm dumm gelaufen, es ist ja immer irgend was. Also bevor ich von meinem Vorhaben abkomme, sofort zur Heilpraktikerin.

So, wie sind jetzt die Aussichten?

Männer haben es einfacher, da naturgemäß die Damen etwas mehr Fettgewebe und die Männer Muskeln (auch wenn es da Ausnahmen gibt) haben, ist der Gewichtsverlust bei den Männern höher. Die Webseite spricht von acht Kilo in den vier Wochen. Mein Bekannter hat 20 Kilo in den vier Wochen verloren und nochmals fünf in der Eingewöhnungsphase.

Und meinen bisherigen Erfolg habe ich mal Visualisiert

Start am 29.10.2012