Fisch kaufen

Fisch kaufen

Heute am heiligen Abend bricht bei vielen der Stress los, noch mal eben was einkaufen. Das habe ich Gott sei Dank weitestgehend noch gestern spät abends erledigt.

Nur noch etwas frischen Fisch für die Feiertage habe ich heute noch gekauft. Da das bei uns im Fischereihafen ist, habe ich die Sony mit dem 35er mitgenommen und ein paar schnelle Bilder geschossen.

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Leider keine Weihnachtliche Stimmung bei 11 Grad und leichter Sturm.

In diesem Sinne wünsche ich ein frohes und ruhiges Weihnachtsfest.

 

Digital Camera RAW Compatibility Update 5.02

Digital Camera RAW Compatibility Update 5.02

Eigentlich ist es ja nicht so spannend, wenn man über Updates berichtet, die normalerweise schon überall verbreitet wurden. In diesem Fall will ich trotzdem ein paar Bemerkungen dazu abgeben.

In letzter Zeit hat sich Apple nicht gerade einen Ruf gemacht, die RAW-Unterstützung relativ zeitnahe zu updaten. Ich muss mich wundern, dass es Apple geschafft hat innerhalb von einem Monat zwei Updates rauszubringen.

Mir ist es aufgefallen, da ich aufgrund meiner Sony wieder Lightroom benutzen musste, da Adobe schneller war. Ich hatte mich aber auf eine längere Wartezeit bei Apple eingestellt, da sich Apple in letzter Zeit nicht gerade damit gerühmt hat, sich um seine Fotokunden zu kümmern.

Nun nachdem auch der Mac Pro neu rausgekommen ist, Final Cut und Logic Pro für den „Großen“ fit gemacht wurde und auch Aperture erstmal für Mavericks, habe ich mal wieder die Hoffnung, dass sich vielleicht doch kurzfristig in Sachen eines neuen ganz tollen Aperture etwas tun wird. Ja ja ich weiß es ist eine Hoffnung ;), aber nachdem ich wieder mal mit Lightroom arbeiten durfte, sind mir mal wieder die Vorteile in Sachen Bedienbarkeit für mich von Aperture bewusst geworden. Ich muss aber zugeben, dass Lightroom in Sachen z.B. Entrauschung ganz klar die Nase vorn hat. Da ich meine bisherigen Bilder der A7 mit hohen ISO-Zahlen gemacht habe, ist mir das ganz klar aufgefallen.

Nun ja, die Hoffnung stirbt zuletzt, aber irgendwann muss ich mich mal entscheiden, denn sonst komme ich durcheinander, was die Bilder und deren Bearbeitung angeht. Schön ist aber eben die Möglichkeit, dass ich mit beiden Programmen auf einen Bilderordner zugreifen kann. Da ist Aperture so schön flexibel.

Nun denn wünsche ich noch einen schönen 4. Advent

Mal Brötchen holen

Mal Brötchen holen

Naja, es soll natürlich kein Bericht für das Brötchholen sein, aber ich habe gestern und heute mal die Gunst der Stunde genossen und dabei meine A7 zum Brötchenholen mitzunehmen.

Ich bin bisher ja nur dazu gekommen, sie im Dunkeln zu probieren. Fotos vom letzten Wochenende in Stade wollte ich Euch nicht antun. Ich denke vom Bremer Weihnachtsmarkt reichen.

So gestern morgen habe ich bei grauen und trüben Wetter das Carl Zeiss Sonnar T* FE 35mm F2.8 draufgeschnallt. Der Weg zum Bäcker ist allerdings nicht so spannend, sodass ich nur zwei Bilder veröffentliche. Aufgrund des trüben Wetters habe ich sie aber in Nik Silver Efex Pro entwickelt.

Was mir in Sachen Zeiss.Objektiv aufgefallen ist, dass es gefühlt schneller und leiser als das Kitobjektiv ist.

 

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So und am heutigen Tage habe ich mit einem Adapter ein Nikkor 50mm f/1.4 AIS draufgeschnallt. Hier ist wieder Handarbeit angesagt. Blende am Blendenring und den Fokus am Objektiv. Letzteres ging verhältnismäßig gut in Verbindung mit dem Focuspeaking. Allerdinga mit Blende 1.4 ist es besser, wenn man die Lupe mit hinzuzieht. Ich habe doch ein paar Bilder geschafft, wo der Schärfepunkt nicht dort sitzt, wo er sollte. Da muss ich ganz klar sagen, dass in der Hinsicht die Leica mit dem Mischbild ganz klar die Nase vorn hat.

Ich denke, dass ich mir wohl auch mal das Carl Zeiss Sonnar T* FE 55mm F1.8 mal genauer ansehen werde. Allerdings vorher mein Kontostand. Denn erstmal ist ein Sofa dran, sonst gibt´s Mecker zu Hause 😉

 

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Im übrigen sind die Vignetten aus der Kamera nicht so schlimm, wie hier. Bei schwarz-weiß mag ich es ganz gerne.

Ich hoffe ja nur, dass ich demnächst mal einen längeren Turn mit der A 7 machen kann.

 

Meiner erster Photowalk mit der Sony A7

Meiner erster Photowalk mit der Sony A7

Meinen ersten Photowalk mit der Sony A7 durfte sie gleich beweisen, wie gut sie bei schlechtem Licht ist. Ich war letzten Sonntag auf dem Weihnachtsmarkt in Bremen und anstatt Nachmittag eher Abends, weil wir einfach zu faul waren 😉

Nachdem ich den Samstag genutzt habe, mir die Sony für meine Bedürfnisse anzupassen und mich mit der Bedienung vertraut zu machen, konnte ich einigermaßen stressfrei den Weihnachtsmarkt genießen.

Ich muss sagen, ich bin von der Kamera begeistert. Ich fand ja die OM-D schon richtig gut, was die Bedienung und auch die Bildergebnisse angeht, aber die Sony kann fast alles noch etwas besser. Der limitierende Faktor steht hinter der Kamera 😉

Die meisten Bilder sind mit ISO 6400 gemacht, dann einige mit 3200 und zwei drei mit 1250. Da ich mich wieder mit Lightroom (5.3 beta) auseinandersetzen darf, habe ich sie nur wenig bearbeitet. Nur bei ein paar habe ich mal etwas an der Rauschunterdrückung gedreht, bei den meisten musste ich es m.E.n. nicht. Ich selber bin von den Ergebnissen sehr zufrieden. Auch die Kitlinse, das 28-70mm, hat sich sehr gut geschlagen.

Nunja, man kann von knapp mehr als 20 Bildern (ich habe nicht alle hier bzw. bei Flickr hochgeladen) sicher noch nicht soviel berichten, aber zumindest etwas.

Morgen geht´s zum Stader Weihnachtsmarkt und ich hoffe, dass wir bei etwas mehr Licht ankommen. Zumindest wird sie ihre Wassertauglichkeit unter Beweis stellen dürfen.

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20131201-Weihnachtsmarkt Bremen-0016Die restlichen Bilder findet Ihr auf Flickr

Ich hab´s getan – Sony A7

Ich hab´s getan – Sony A7

Nach meinem Beitrag, wo ich die OM-D, Leica M(240) und die A7 von Sony verglichen habe, bin ich ja eigentlich zu dem Entschluss gekommen, dass die A7(r) nichts für mich ist. Durch ein paar Umstände habe ich mich aber in letzter Zeit doch noch etwas intensiver mit der Kamera auseinandergesetzt. Diverse Reviews gesehen und gelesen und auch den einen oder anderen Beitrag in den entsprechenden Foren verfolgt.

Ich konnte letzte Woche die A7 mal bei Saturn in Bremen in die Hand nehme und rumprobieren. Ich muss sagen, sie sagte mir auf Anhieb zu, nachdem ich mich nach ganz kurzer Zeit an die Position des Auslösers gewöhnt habe. Nun hatten sie sie nicht im Kit mit dem 28-70mm da, sodass ich dann wieder weg bin.

Nachmittags bin ich dann zu Photo Dose im Ostertor-Steinviertel in Bremen gewesen, um zu gucken, ob die eine da haben. Das war leider nicht der Fall. Die andere Filiale in Bremen hatte auch nur den Body. Aber ein kurzes weiteres Telefonat hat die Erkenntnis gebracht, dass ein Kit am nächsten Tag aus einer Filiale in Lübeck in Bremen sein könnte. So war es dann auch, sodass ich jetzt Eigentümer einer A7 mit dem 28-70 Kitobjektiv bin. Eine kleine Randbemerkung noch, der Mitarbeiter bei Photo Dose war sehr aufmerksam und freundlich. Er hat im Gegensatz zu der Kollegin schnell gemerkt, dass die Frage, ob ich einen Schutzfilter für das Objektiv benötige, überflüssig bei mir war. 😉

Warum ich die A7 gekauft habe und nicht die A7r?

  1. „nur“ 24MP
  2. schnellere Blitzsynchronzeit
  3. schnellerer AF
  4. etwas besseres Rauschverhalten
  5. etwas leiser, sofern der elektronische 1. Verschlussvorhang eingeschaltet ist
  6. günstiger (im übrigen habe ich bei Photo Dose nicht die UVP bezahlt, sondern 50€ weniger)
  7. das Kit-Objektiv

Leider konnte ich sie noch nicht richtig probieren. Gestern Abend war in Bremen auf dem Weihnachtsmarkt, wo ich die ISO 6400 ausprobieren konnte. Bilder kann ich noch nicht zeigen, da ich sie gestern erstmal nur auf den Rechner gespielt habe. Da kommt also noch ein kleiner Erfahrungsbericht mit Bildern. Im übrigen darf ich jetzt mit Lightroom 5.3 beta arbeiten, da Aperture die A7 noch nicht unterstütz. Mal gucken, wer mit der finalen Version schneller ist…

Ich konnte mich allerdings mit der Bedienung und Einstellung auseinandersetzen. Da es noch keine deutsche Bedienungsanleitung (außer der beiliegenden Kurzbeschreibung) gibt, durfte ich mich da so durchhühnern. Leider fehlt im Gegensatz zur OM-D eine Möglichkeit, dass man eine Hilfe bzw. eine Erklärung im Menü einblenden kann. Allerdings sind >90% der Menüpunkte selbsterklärend oder durch probieren schnell zu erraten.

Ich muss sagen, dass Sony da einen guten Job gemacht hat, wenn ich an die Nex 6 zurückdenke. Auch im Vergleich zur OM-D bin ich mit dem Menü unwahrscheinlich schnell warm geworden, obwohl man noch sehr viel mehr an Möglichkeiten hat die Tasten einzustellen. Einzig die „DISP“-Taste des Vierwegeschalters ist fest belegt.

Insgesamt kann ich mir die Sony deutlich mehr an mich anpassen, als die OM-D. Und die war schon richtig gut. Jeder Knopf hatte das selbe Einstellungsmenü wie alle anderen auch. Das war bei der OM-D nicht der Fall. Auch ein individuell einzustellendes Schnellmenü ist zusätzlich vorhanden. Man muss sich schon Mühe geben, dass man nichts doppelt vergibt 😉

Einzig konnte ich die Drehrichtung der Räder nicht verändern, nur das vordere gegen das hintere Rad (also die Bedienung).

Nichtsdestotrotz hatte ich nach ganz kurzer Zeit die Bedienung inne, sodass ich dann gestern Abend zum Weihnachtsmarkt toben konnte und da noch kein Blitz eben mit ISO 6400 😉

Als erstes kurzes  Fazit muss ich sagen, bin ich trotz anfänglicher Skepsis sehr begeistert von der Kamera. Auch wenn ich das Micro Fourthird-System immer noch richtig gut finde, freue ich mich wieder eine Vollformatkamera zu besitzen. Die A7 ist zwar vom Body wie die OM-D E-M1 (die E-M 5, die ich besaß ist kleiner), aber aufgrund des Vollformats sind die Objektive leider größer. Aber einen Tod muss man halt sterben! 😉

Vgl OM-D A7

Ich werde mich, bis Sony ein paar mehr Gläser zur Verfügung hat (das ist der Nachteil der A7), erstmal mit etwas „Altglas“ eindecken. Da diese ohne AF auskommen, sind sie auch recht kompakt. Eigentlich.

 

Nikon Df

Nikon Df

Ich denke, die meisten haben bereits mitbekommen, dass Nikon eine neue Vollformatkamera rausgebracht hat.

Nikon ist hier auch auf den Zug der Retrokameras, wie Olympus mit der OM-D und Fuji mit der X-Reihe aufgesprungen, nur als DLSR, d.h. mit Spiegel. Ich erspare mir hier technische Details, denn die kann man besser der Nikon-Webseite entnehmen.

Ich möchte hier eigentlich nur mal meinen Senf in Form von meiner Meinung dazugeben, da ich ja alter Nikonianer bin.

Meine erste Reaktion, ohne dass ich weitere Kommentare im Internet gelesen habe war:

Nikon was hast Du Dir dabei gedacht?

  • warum einen Spiegel?
  • warum so groß? (weil Spiegel)
  • warum beim Sensor der D4 nur den AF der D600/D610?
  • warum nur 1/4000s als schnellste Zeit?

Dann habe ich mal etwas gelesen bzw. bei Youtube was angeschaut, aber mir (noch) nicht das Gelaber in den Foren angetan. Auch habe ich schon die eine oder andere Erwähnung in Podcast vernommen.

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Die Punkte, die mich stören habe ich ja schon oben in den Fragen geschrieben und die haben sich nachdem ersten Recherchen auch nicht geändert.

Komischerweise finden einige das Bedienkonzept unstrukturiert und genau das finde ich nicht:

Man hat eine Kamera, die ich bedienen kann, wie ich es von den DSLR Nikons das gewohnt bin, d.h. Blende und Zeit kann ich per Drehrad einstellen. Wenn ich ein Objektiv mit Blendenringe habe, kann oder muss ich diesen verwenden. Und wenn ich richtig Retro werden will, dann kann ich, aber nicht muss, zusätzlich auch das Zeitenrad oben verwenden. Wie es jedem beliebt. Auch kann ich, wie bisher auch,die Funktionen des vorderen gegen und hintere Rad tauschen.

Was ich richtig klasse finde ist die direkte Auswahlmöglichkeit der ISO, ohne irgendwelche Funktionstasten zu bemühen oder Tasten merken zu müssen. Auch die direkt Wahl der Belichtungskorrektur finde ich klasse. Allerdings scheint es so, dass man immer noch eine Entriegelungstaste dabei drücken muss. Mal gucken was die Praxis so ergibt und wie die Handhabung ist.

Was ich aber auch komisch finde, dass es einen Liveview gibt, aber kein Video. Das finde ich auch sehr inkonsequent. Ich persönlich muss allerdings kein Video haben.

Auch hätte ich es gut gefunden, wenn Nikon schon ein 50mm 1.8 in für die Df rausbringt, warum denn nicht auch mit Blendenring?

Es ist zwar nicht ausschlaggebend, aber es zeigt auch hier die Inkonsequenz von Nikon, vorn haben sie den Schriftzug von früher verwendet und hinten unter dem Display das aktuell leicht kursive.

Mein Fazit:

Die Df hinterlässt bei mir einen gemischten Eindruck. Auf der einen Seite finde ich sie chic, aber auf der anderen Seite ist sie mir zu groß. Wenn Retro, dann auch die Größe. Eine F3 ist deutlich kleiner.

Das Bedienkonzept finde ich gut, weil man es sich aussuchen kann, aber warum zum Teufel nicht auch beim Kitobjektiv (fehlender Blendenring)?

Sensor der D4 mit 16MP ist m.E. ausreichend, da er ja dafür bekannt ist, ein „Restlichtverstärker“ zu sein. Aber warum nicht auch den AF der D4?

Also ich bin sehr gespannt…

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