Vielen Dank Synology

Vielen Dank Synology

Heute möchte ich mich mal bei der Firma Synology bedanken, die sehr viel Geduld mit mir hatte.

Ich war der Meinung, ich müsste bei der Beta von der DSM 5.0 mitmachen. Eigentlich lief alles soweit gut, nur, dass ich keine Updates meiner Pakete einspielen konnte. Ich hatte einiges probiert, bis dann irgendwann nichts mehr ging. Ich konnte nicht mehr auf sie zugreifen und auch war sie nirgendwo mehr zu sehen. Nun muss ich dazu sagen, dass ich auch nicht unbedingt ein Netzwerkspezialist bin. Ich mogel mich da immer so für die Heimanwendungen durch.

In meiner Verzweiflung habe ich dann mit dem deutschsprachigen Synology-Support Kontakt aufgenommen, der mich dann allerdings an den Beta-Support weiterverwiesen hat, der ist aber englischsprachig. Und mein Englisch ist eher schlecht. Also habe ich versucht, mein Anliegen unter zu Hilfenahme einer Übersetzungsseite mein Anliegen nochmals zu platzieren. Nun ja, es kam so langsam Frust auf, da die Reaktionen eher sehr träge waren. Aber Gott sei Dank, die Beta-Phase wurde kurz darauf beendet und da der Beta-Support irgendwie eher lustlos war, habe ich mich wieder an den normalen Support gewandt, von dem ich ja noch die E-Mail hatte. Es war Gott sei Dank eine personifizierte. Ich möchte aber nicht den Namen hier nennen, weil ich nicht weiß, ob das gewollt ist oder nicht.

Nach ein paarmal hin und her, hat der Supportmitarbeiter kurzerhand mir seine Versandadresse genannt, weil es ihm wohl langsam langweilig wurde 😉 . Also ging sie dann kurzerhand zu Synology. Es hat dann zwar etwas gedauert, aber irgendwann kam dann die E-Mail, dass alles ok sei und wohin die Synology zurückgesendet werden soll.

Nun habe ich sie wieder mit der aktuellen Software drauf und funktionieren tut sie auch.

Also nochmals vielen Dank, für die unkomplizierte und im übrigen kostenlose Hilfe, obwohl es keine Garantie mehr gab.

Krautreporter

Krautreporter

Leider habe ich das erst sehr spät mitbekommen, aber nichtsdestotrotz will ich neben Facebook, app.net, Twitter und Google+ auch noch auf meinem Blog etwas darüber schreiben bzw. Euch auf die Homepage der Krautreporter lotsen.

Ich denke, es ist müßig hier alles zu wiederholen, was die Kollegen auf der Webseite besser beschreiben können als ich. Aber trotzdem der Grundsatzgedanke, der da hinter steckt will ich kurz beschreiben.

Es geht hier im Prinzip um Journalismus, der unabhängig von Werbung und Abschreiben von hetzerischen „News“ sind. Hier soll sich wieder auf die Grundsätze des Journalismus berufen werden. Als da z.B. sinngemäß wären, unabhängig, gut recherchiert und nachhaltig.

Wie gesagt, ich finde es gut und hoffe, dass die es schaffen bis um 24 Uhr die derzeit (10.18 Uhr) 1.200 fehlenden Unterstützer zusammen zu bekommen. Insgesamt müssen sie 15.000 Leute zusammenbekommen. Ich bin dabei!!

Toi Toi Toi

 

Aperture gegen Lightroom Teil 2

Aperture gegen Lightroom Teil 2

Es ist jetzt etwas über ein Jahr her, dass ich mir mal ein paar Gedanken zu dem Thema Aperture vs. Lightroom gemacht habe.

Grundsätzlich hat sich an meiner Meinung nichts geändert. Allerdings nutze ich seit längerem doch Lightroom, obwohl ich den Workflow von Aperture immer noch deutlich besser finde. Da mir bei meinem Kameraroulett aufgefallen ist, dass ich mit Lightroom deutlich bessere Ergebnisse bekomme. Losgelöst, dass es leider bei Apple immer recht lange dauert, dass neue Kameras unterstützt werden. Ok, wenn ich dann endlich mal meine „Endlösung“ der Kameras gefunden habe und die dann vielleicht doch mal unterstützt wird, dann ist auch Ruhe und das auch nicht mehr so wichtig. 😉

Es gibt zwar Anzeichen dafür, dass Apple Aperture noch nicht ganz aufgegeben hat, aber mittlerweile dauert es mir echt zu lange.

Es gibt ja im Prinzip drei Pro-Programme von Apple im Medienbereich. Als erstes wurde Final Cut Pro X im Juni 2011 komplett neu überarbeitet. Es wurde zwar deutlich günstiger, aber auch deutlich „unpro“. Hier hat aber Apple auf seine Kunden gehört und deutlich nachgebessert, sodass ich eigentlich nichts schlechtes mehr höre. Im Juli 2013 hat Apple dann eine komplett neue Version ihres Audioprogrammes Logic Pro X  herausgebracht. Das wohl offensichtlich mit einem deutlich besseren Start. Hier habe ich kaum Negatives gehört.

Aperture 3 kam im Februar 2010 raus und wurde seitdem eigentlich nur leicht weiterentwickelt. Einen größeren Schritt gab es mit dem Rollout von dem Apple Betriebssystem 10.9. Mavericks. Hier wurde Aperture 3.5 rausgebracht, was glaube ich als größtes Feature hat, dass es nur noch unter Mavericks läuft und somit Mountain Lion und davor Anwender in die Röhre gucken. Mensch Apple, wenn Ihr schon die Nutzer verärgert, dann richtig und bringt eine komplett neue Version von Aperture raus und zieht an Lightroom wieder vorbei!

Wenn ich mir den Intervall von Final Cut und Logic Pro ansehe, dann kommt in 2015 ein neues Aperture raus. Aber sorry, das ist zu lang. Immer mehr wechseln zu Lightroom und andere Alternativen, wie z.B. Capture One oder DxO usw..

Kurzzeitig hatte ich gehofft, dass Apple zu Ihrem neuen MacPro, welcher wohl jetzt so langsam in die richtigen Auslieferungen kommt, ein Aperture X rausbringt. Aber still ruht der See.

Wieso bin ich eigentlich der Meinung (und der Hoffnung), dass da noch ein neues Aperture rausbringt? Dazu kann ich folgendes sagen:

  1. nach ca. drei Jahren hat Apple Ende 2013 die Dritthersteller API aktuallisiert
  2. Aperture taucht sehr häufig kurz bei Keynotes von Apple auf, ebenso bei Hardware-Werbung
  3. Apple hat recht viel Energie aufgewandt, den Unterbau zu optimieren. Hier sei z.B. die Zusammenlegung des Mediathekformats von iPhoto und Aperture. Könnten die sich sparen, wenn die Aperture sterben lassen würden
  4. RAW-Formate werden relativ regelmäßig implementiert, sogar für teure Mittelformatkameras
  5. mit dem MacPro scheint sich Apple wieder um seine Pro-Kundschaft zu kümmern

Zu Punkt 4. möchte ich anmerken, dass bis vor Kurzem mtl. ein RAW-Update herausgebracht wurde, allerdings jetzt schon seit über zwei Monaten nicht mehr. Die Anzeichen für einen großen Schlag mit Präsentation von Aperture X oder komplette Resignation?

Was ich mir noch vorstellen könnte, dass die Aperture zur WWDC 2014 herausbringt. Die WWDC, die vom 02.06. – 06.06.2014 stattfindet, ist ja die Entwicklerkonferenz von Apple für Ihre Entwickler, wo eben neue Software, wie z.B. Mac OS x 10.10 oder auch iOS 8 vorgestellt wird. Und hier würde m.E.n. auch eine Software wie Aperture auch passen. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Wobei, je länger es dauert und je mehr ich mit Lightroom arbeite, desto weiter entferne ich mich natürlich von Aperture.

Derzeit teste ich auch Capture One Pro, da es vor Kurzem ein gutes Angebot gab und ich noch eine alte Version aus meiner Leica M8 Zeit hatte. Da musste ich nicht lange überlegen. Aber zu diesen Erkenntnissen später mehr. Es wäre zu früh, mir ein Urteil zu bilden.

Sicher fragt sich der Eine oder Andere, warum ich mir eigentlich immer noch Gedanken darüber mache und ich nicht einfach Lightroom komplett nutze?

Tja, das habe ich mich auch schon manchmal gefragt. Vielleicht ist es auch die „Angst“, dass Adobe die nächste Lightroom-Version nur noch als Bundle im Abo mit Photoshop rausbringen wird. Keine Angst das Thema Abo werde ich hier nicht breittreten, nur dass ich grundsätzlich kein Problem damit hätte, dass ich Lightroom nur noch als Abo erhalte, aber bitte nur Lightroom, nicht auch noch Photoshop. Warum soll ich für was bezahlen, was ich zu 0,0% nutze? Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal Pixelmator benutzt habe. Eigentlich komme ich mit Aperture/Lightroom und z.B. der Nik-Collection locker aus.

So der Beitrag ist schon sehr lang geworden und eigentlich auch ohne ein richtiges Ergebnis, aber ich wollte einfach nur mal meine Gedanken zu diesem Thema loswerden.

Karfreitag in Groningen

Karfreitag in Groningen

Heute möchte ich mal über etwas anderes schreiben, als nur immer Kameratechnik und anderes Geekige 😉

Da es ja passt, dass man seine Kamera auch bei Ausflügen mitnimmt, habe ich mir gedacht mal eine neue Kategorie und zwar „Ausflüge“ aufzumachen.

Den letzten größeren Ausflug haben wir Karfreitag nach Groningen unternommen, weil dann dort immer der Bloemenjaarmarkt stattfindet. Hier ist in der Stadt nicht nur ein großer Blumenmarkt, sondern auch die anderen Geschäfte sind geöffnet. Daher ist es an Karfreitag ein beliebtes Ausflugsziel für uns Deutsche.

Normaler Weise fährt man von Bremerhaven etwas mehr als zwei Stunden nach Groningen, was aber derzeit leider nicht zu schaffen ist. Im Emstunnel ist eine Baustelle und somit steht pro Richtung statt zwei Spuren nur eine zur Verfügung. Da das halbe Rheinland und auch Bremerhaven, Bremen und Oldenburg dorthin fährt, wurde aus den zwei Stunden eher vier und mehr 🙁

Stau vor dem Emstunnel

In Groningen endlich angekommen bot uns eine recht gute Organisation mit Park & Ride, sodass wir auf dem Parkplatz von IKEA geparkt haben und mit dem Bus dann direkt ins Geschehen gefahren wurden. Das empfanden wir als sehr angenehm, da man sonst wahrscheinlich weitere Stunden mit dem Parken beschäftigt gewesen wäre.

Angekommen haben wir uns erstmal einen kleinen Überblick verschafft. Das Wetter war leider nicht so gut – kalt, aber trocken.

Erstmal Überblick verschaffen

Was ich sehr interessant und gut organisiert empfand, man konnte seine gekauften Blumen im „Bloemen Depot“ kostenfrei zwischenlagern, sodass man nicht die ganze Zeit seine Einkäufe schleppen musste. Hier war auch ein DJ, der hier einen „bunten Strauß“ an Musik aufgelegt hatte.

Bloemen Depot mit DJ

Wir selber hatten nichts gekauft, sondern einfach nur etwas durch die Gegend geschlendert und uns das bunte Treiben so angesehen. Es war zwar voll und obwohl sehr viele Deutsche dort waren, war es recht entspannt und stressfrei.

Auch die Tauben hatten keinen Stress

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Was ich sehr Interessant fand, aber leider kein Foto davon habe, dass die holländische Polizei Unterstützung von der deutschen Polizei erhalten hat.

Das bunte Treiben

Natürlich dürfen auch in Groningen nicht die Kanäle fehlen.

Nennt man das in Groningen auch „Gracht“

Und auch die Fahrräder sind überall präsent. 😉

Beim Straßenüberqueren musste man auch immer aufpassen

Alles in Allem hat es uns sehr gut gefallen und es war sicher nicht das letzte Mal, dass wir dort waren. Von Bremerhaven aus ist Groningen nicht weiter weg, als Hamburg oder Hannover, nur in die andere Richtung. 😉 Die Holländer hatten sich von ihrer besten Seite gezeigt. Hier sollten sich einige Deutsche, vor allem in einigen Touristenorten, mal eine gehörige Scheibe abschneiden. Überall waren sehr freundliche und zuvorkommende Menschen unterwegs. In den Cafés überaus aufmerksam und freundlich ohne künstlich zu wirken.

Groningen ist eine Reise wert.

Ich habe mir die Leica T …

Ich habe mir die Leica T …

… heute mal live angesehen und ich durfte da auch ein bisschen mit rumspielen. Hierzu vielen Dank an Meister-Camera in Hamburg.

Wie fange  ich am besten an?

Also die Leica T ist größer, als vermutet und liegt super in meinen Händen. Der Griffwulst ist genau richtig und mein Daumen findet bei den Daumenrädern halt. Sie liegt, egal mit welchen der bisherigen zwei Objektiven, sehr ausgewogen in der Hand, sodass ich glaube, dass man sie sehr lange halten kann. Ansonsten ist sie super edel verarbeitet. Sogar die Blitzschuhabdeckung ist in Aluminium. Es passt sehr gut, dass da eben keine Knöpfe außer dem Auslöser und dem Videoknopf sind. Ohne Nackenstrappen gibts auch nichts, was übersteht.

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Die Bedienung über das Touchmenü läuft sehr intuitiv und läßt eigentlich keine Fragen offen. Was etwas gedauert hat, war die Konfiguration des zweiten (linken) Daumenrades. Ich fotografiere gerne in A (Blendevorwahl), ISO-Automatik und greife dann mit der Belichtungskorrektur ein. Wenn ich auf A schalte, dann ist das rechte Daumenrad mit der Blende belegt und das linke mit der ISO-Einstellung. Hier habe ich sehr lange im Menü gesucht und auch der Kollege von Meister konnte auch nicht weiterhelfen, da die Kamera so frisch war, dass er sich noch nicht komplett damit auseinandersetzen konnte. Ich habe es aber dann gefunden, es liegt so nahe, einfach mal auf das Symbol für das linke Daumenrad auf dem Livescreen zu touchen und siehe da, da kann man sich dann einiges drauflegen. Was weiss ich nicht, weil für mich die Belichtungskorrektur wichtig war. 😉

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Ansonsten kann man sich die die wichtigsten Menüpunkte einfach in Mymenü legen, indem man im Einstellungsmenü das Icon länger gedrückt hält und auf das Mymenü (heißt das eigentlich so?) zieht. Wenn man was da raus haben will, einfach auf den Papierkorb ziehen.

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Was ich klasse finde, dass es sich nicht um 100 fach verschachtelte Menüs handelt, sondern entweder tippt man einfach durch die 3-4 Möglichkeiten durch oder es öffnet sich ein weitere Ebene, wo ich was auswählen kann. Es ist etwas schwer zu erklären, aber die Struktur ist sehr flach und übersichtlich.

Das Auslösegeräusch ist deutlich leiser, als was man im Internet so bisher zu hören bekommen hat. Im Vergleich ist meine OM-D E-M10 etwas lauter.

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Ich musste mich etwas umgewöhnen, da die Anzeige der Blende und Zeit oben links ist. Bei der Oly ist sie unten. Aber das ist Gewöhnungssache. Die Daumenräder rasten zwar gut ein und geben eigentlich eine gute Rückmeldung , aber bei der Belichtungskorrektur kann man mal eine ⅓ Blende überspringen.

Die Glocke am Tresen

Der Autofokus im Laden hat m.E.n einen sehr guten Job erledigt. Er sprach recht schnell an und hat sicher sein Ziel gefunden. Ein- oder zweimal musste ich den Auslöser ein zweites mal bemühen, um den AF zu aktivieren. Der Laden war aber auch alles andere als gut beleuchtet. Gefühlt würde ich aber trotzdem sagen, dass sie nicht an die Oly rankommt.

Ich würde mir noch eine Touchauslösung wünschen, die aber lt. dem Händler wohl noch per Firmwareupdate nachgereicht wird.

Wenn man auf MF umschaltet ist die einzige Fokushilfe die Lupe, sofern man sie aktiviert hat. Hier wäre ein Focuspeaking sicher nicht schlecht. Mal gucken, ob das noch nachgereicht wird.

Achso das Display. Ich finde es sehr gelungen und obwohl noch die Folie drauf war, sehr kontrastreich und mit einem großen Betrachtungswinkel. Ich habe so im Laden nicht vermisst, dass man das Display nicht schwenken kann. Die Nikon Displays sind da m.E.n deutlich schlechter. In der Sonne konnte ich die Leica T leider nicht testen. Auch habe ich nicht den Aufstecksucher getestet. Er war zwar da, aber ich habe nicht gefragt.

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Die Touchbedienung läuft sehr flüssig und erinnert sehr stark an aktuelle Smartphones. Die geschossenen Fotos erhält man mit einem senkrechten Wisch über das Display und man wischt dann, wie man es von iPhone & Co. gewohnt ist durch die Bilder. Auch reinzoomen geht entweder mit zwei Fingern auseinanderziehen oder Doppeltap aufs Display. In den Bildern läuft es aber nicht ganz so flüssig, wie man es vom Smartphone oder Tablet gewohnt ist.

Ach und was ich gestern u.a. unterschlagen habe, die Kamera hat noch einen internen Speicher von 16GB.

Zu den Objektiven kann ich nicht viel berichten, da ich keine Möglichkeit hatte mal einen kleinen Photowalk zu machen, um hinterher die Bilder mal zu beurteilen. Die Bilder aus dem Laden, sind nur wenig repräsentativ.

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Was mir aufgefallen ist, dass der Fokusring sehr satt läuft, schon fast zu stramm. Das ist man von heutigen Objektiven einfach nicht mehr gewohnt. Auch der Zoomring des 18-56mm lief sehr satt. Mechanisch sind die beiden Objektive ohne jeden Zweifel erhaben. Wie gesagt optisch kann ich es noch nicht beurteilen.

Die Naheinstellgrenze könnte für meinen Geschmack noch etwas näher sein.

Mein Fazit:

Wenn ich ehrlich sein soll, hat die Kamera einen kleine „habenwollen“ Reflex ausgelöst. Wie gesagt, den Body empfinde ich als nicht zu teuer, aber die Objektive bzw. das Zoom.

Insgesamt hat mich das Handling und die neuartige Touchbedienung schon überzeugt und ich kann mir vorstellen, dass es sich so auch durchsetzen könnte. Ich denke, hier hat Leica alles richtig gemacht.

Das Design und die Haptik ist erstklassig.

Wie ich finde hat die Kamera einen großen Kontrastumfang, denn die Lichtsituation im Laden war m.E.n schon fies, aber selbst die JPEGs konnten damit gut umgehen. Die beiden Bilder mit der Oly und der Leica ganz am Anfang habe ich leider nicht in RAW geschossen, da ich die meiste Zeit mit der abgebildeten Leica mit dem 23er gespielt habe und die, mit dem Zoom nur dafür mal kurz in die Hand genommen habe. Leider habe ich nicht vorher kontrolliert, dass sie nur auf JPEG stand.

Leider hat die Kamera keinen integrierten Sucher, wobei ich mich bei der OM-D schon ertappe, dass ich dort nur noch sehr selten durchschaue, da das Display sehr gut ist. Und das ist bei der Leica auch der Fall. Nur muss es sich in der Sonne noch beweisen.

Wenn ich das Geld übrig hätte, würde ich sie mir kaufen.

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