Facebook, Twitter und app.net adé

Der Eine oder Andere hat es vielleicht mitbekommen, dass ich mich am letzten Wochenende bei den o.g. Diensten abgemeldet habe.

App.net ist mit sofortiger Wirkung, Facebook hat immer ein 14tägige Bedenkzeit und Twitter 30 Tage. D.h. wenn man sich in dem Zeitraum nicht wieder anmeldet, dann wird der Account gelöscht. Derzeit gehe ich davon aus, dass ich das durchhalten werde.

Der Grund hierfür ist, dass man mittlerweile die meisten Informationen mehrfach liest und man mehr damit beschäftigt ist, die Sachen rauszufiltern. Ich hab eigentlich viel zu viel Zeit dort verbracht.

Daher werde ich bei Google+ bleiben und meine abonnierten RSS. Ich denke, das reicht.

Wenn ich dann irgendwann herausfinden sollte, dass ich doch nicht ohne Twitter&Co. auskomme, kann ich mich ja wieder anmelden. Ich denke, dass auch ein Neustart wahrscheinlich besser ist, da ich dann wieder meine Folgeliste neu und bereinigt erstellen kann. Die Timeline hat sich doch gewaltig verselbstständigt.

Also, ab sofort kann man mich hier, Flickr, 500px und bei G+ erreichen und folgen.

Capture One und die D750

Capture One und die D750

Ja ich lebe noch. Ich war ziemlich mit einem Umzug beschäftigt und zwischen durch auch nicht so viel Motivation.

Ich habe den einen oder anderen Blogpost in Vorbereitung, aber ich brauch da noch was dafür.

Aber ich will mich zumindest mal mit einem kurzen Tipp melden.

Ich habe jetzt komplett zu Capture One 8 gewechselt. Hintergründe hierzu zu einem etwas späteren Zeitpunkt. Derzeit wird die Nikon D750 nicht von Apple, Adobe Lightroom oder auch nicht von Capture One 8 unterstützt. Letzteres kommt aber, leider habe ich von Phase One keinen Zeitpunkt genannt bekommen.

Damit man aber trotzdem mit RAW fotografieren kann und  nicht wieder zwischendurch den RAW-Converter wechseln muss, kann man sich bei Adobe Labs den DNG-Converter als Beta runterladen. Hier kann man sich dann die NEFs der D750 in den entsprechenden Ordner konvertieren. Das klappt auch gut. Ich selber habe mir aber noch eingestellt, dass das Original RAW mit eingebettet wird. Man weiß ja nie.

Ich hatte dann das Problem, dass die Bilder in C1 irgendwie sehr flach und ohne Farbe wirkten und ich musste immer irgendwie am Weißabgleich und an der Sättigung drehen. Das kannte ich eigentlich von C1 überhaupt nicht, denn eigentlich muss ich dort weniger an den Reglern drehen, wie bei LR oder Aperture.

Ich kenne mich aber noch nicht so 100% mit C1 aus, also bin ich mal auf die Suche gegangen und bei den ICC-Profilen in den Basismermalen fündig geworden. Hier ist standardmäßig „DNG-neutral“ eingestellt und das ist wirklich neutral. Man kann sich dort aber auch andere Kameraprofile aussuchen und probieren und ich bin beim Profil der D810 und der D600 hängen geblieben. Das werde ich erstmal nutzen, bis das der D750 draußen ist.

So das war´s erstmal und bis zum nächsten Mal.

Bildschirmfoto 2014-11-13 um 15.34.36

Bildschirmfoto 2014-11-13 um 15.31.15

 

Ausflug mit der Nikon D750

Ausflug mit der Nikon D750

Die D750 polarisiert. Die einen sehen sie als Nachfolgerin der D700 an und die anderen als Verbesserung der D610.

Ich persönlich sehe weder das Eine noch das Andere. Das war bei mir schon vor dem „Test“ klar, was sich auch bestätigt hat. Dazu aber im Fazit mehr.

Ich hatte letzten Sonntag einfach mal die D750 bei einem kleinen Ausflug mitgenommen und einfach mal fotografiert.

Was mir aufgefallen ist, das sie erheblich kompakter, als die D700 ist, aber deutlich besser in der Hand liegt, als die D600/D610. Zum „Profigehäuse“ fehlt ihr die Größe und auch die fehlenden Tasten, wie z.B. die separate Taste für AF-On. Die kann man sich aber auf die AEL/AFL-Taste programmieren. Bei der D700 und auch bei der Df nutze ich die Möglichkeit der Belichtungsspeicherung selten, sodass ich eine nur noch eine Taste in der Praxis für AF-On gar nicht so schlimm finde, wie ich es mal fand. Zur Erläuterung, ich habe den Autofokus vom Auslöser genommen und auf die Taste gelegt.

Was mir bei der D600 gefehlt hatte, dass ich beim Druck auf die mittlere Taste im Steuerkreuz eine 100%-Ansicht in der Wiedergabe erhalte. Diese Möglichkeit kann ich wieder programmieren. Das Handling der D750 hat mir ausgesprochen gut gefallen. Nachdem ich sie mir individualisiert hatte, konnte ich sie im Prinzip blind bedienen. OK, ich bin eben ein Nikon-Kind 😉

Was mir in den Einstellungen aufgefallen ist, dass die D750 jetzt auch eine Gesichtserkennung hat, die ausgesprochen gut funktioniert, sofern man nicht nur auf den mittleren AF-Punkt gelegt hat.

Wo wir beim Thema sind, gefühlt hat die D750 bei der Geschwindigkeit und auch bei der Treffsicherheit beim AF deutlich zugelegt. Ich vergleiche derzeit mit der D700 und der Df.

Was ich nicht probiert habe, sind der Liveview und die Videofunktion. Beides will ich mal gesondert machen, wenn ich alleine unterwegs bin. Da muss ich ungestört sein.

Leider muss man derzeit bei den RAWs den Umweg über den DNG-Converter machen, den es derzeit als Beta mit D750-Unterstützung gibt. Die Schnappschüsse hinterlassen einen sehr guten Eindruck. Auch das Rauschverhalten scheint nochmals gegenüber der D700 trotz Verdoppelung der Pixelzahl verbessert worden zu sein. Allerdings muss ich sagen, dass das Rauschen bei den Nikons, die ich in letzter Zeit mal in der Hand hatte eigentlich kein Thema mehr ist. Selbst bei der D7000 sind ISO-Zahlen um die 1600 kein Thema. Bei der Df sind 6400 und ich würde mal sagen bei der D750 sind gefühlt 3200 noch sehr gut nutzbar. Und hier rede ich nicht von irgendwelchen Testaufbauten, sondern gefühlte Praxisbilder. Wenn es um den dokumentarischen Wert eines Bildes geht, dann würde ich die so um ein bis zwei Stufen höher sehen. Aber wie gesagt, dass sind eher gefühlte Werte.

Im übrigen habe ich den Ausflug mit dem Nikkor 24-85mm f/2.8-4 gemacht. Hier bin ich der Meinung, dass die Linse ihren Meister bei dem Sensor gefunden hat. Ich bin aber nicht der Pixelpeeper, aber ich würde mal behaupten, dass in dem Sensor noch deutlich mehr Leistung steckt.

Was mir bei der „Entwicklung“ der Bilder aufgefallen ist, dass die D750 sehr ausgewogen in der Blendenautomatik ohne Belichtungskorrekturen in der Kamera vornehmen zu müssen belichtet. Ich musste in LR, nur sehr wenig korrigieren. Bei der D700 und auch der Df muss ich in Lightroom etwas mehr korrigieren, was ich aber auch nicht schlimm finde. Hand anlegen muss man so oder so.

Eine Sache ist mir negativ aufgefallen, dass die Kamera, wenn ich im Menü bin oder etwas dort ändern möchte, sehr zäh und langsam ist. Ich gehe aber davon aus, dass das ein Thema ist, was nach dem nächsten Firmwareupdate Geschichte ist.

Mein Fazit:
Es ist ja kein richtiger Test, sondern erstmal nur ein Eindruck und ich muss sagen, die D750 hinterlässt einen sehr guten. Sie hat gegenüber der D700 abgespeckt und nicht nur im Gewicht, sondern auch bei den Bedienelementen, aber nicht viel. Gegenüber der D600 hat sie vom Handling her zugelegt. Bildqualität kann ich und will ich nicht vergleichen, macht auch bei den heutigen Kameras keinen Sinn, denn ich denke, dass für schlechte Bilder eher der Fotograf oder aber auch die verwendetet Linse verantwortlich ist. Was mir aber aufgefallen ist, dass Nikon mit der D700 bereits eine tolle Kamera rausgebracht hatte, die noch immer gegen viele aktuelle Kameras anstinken kann.

Warum sehe ich die D750 weder als Nachfolger der D700, noch als Evolution der D610? Als Nachfolger der D700 fehlt ihr so ein bisschen die Gehäusegröße, ein paar Knöpfe und auch Gewicht. Würde sie in einem D810-Gehäuse stecken, dann ja, so aber nicht. Als „nur“ verbesserte D610 sehe ich sie aber auch nicht ganz, weil das Handling, die Bedienung und auch der AF deutlich zugelegt hat. OK, sie ist näher an der D610, als an der D700. Ich denke, dass bei vielen die 750 das Problem sind. Viele haben einen richtigen Nachfolger der D700 erwartet, was aber seitens Nikon nie gesagt wurde. Daher auch D750 und nicht D700s oder D710. Das Problem ist, dass eben zwischen D610 und D810 nunmal irgendwas mit 7 ist ;). Ich denke, dass sich Nikon derzeit in einer kleinen Sackgasse bzgl. ihrer Produktnamen befindet. Aber das ist ein anderes Thema.

Die Bilder sind im übrigen eher Schnappschüsse…

iPhone unter iOS 8 langsam

iPhone unter iOS 8 langsam

Mit dem Upgrade auf iOS 8 kann es passieren, dass das iPhone vor allem in der Anzeige lnagsam wird. Hier kann man, bis Apple ein „Speedupdate“ rausbringt etwas Linderung schaffen.

Einfach in den Einstellungen – Allgemein – Bedienhilfen „Bewegung reduzieren“ einschalten. Das hat auch noch den Vorteil, dass dieser Paralaxeneffekt reduziert wird. Der kann einen auch mal schwindelig machen.

Dann auch noch in den Einstellungen – Allgemein – Bedienhilfen – Kontrast erhöhen „Transparenz reduzieren“ einschalten.

Diese Einstellungen haben bei mir auf dem iPhone 5s auch eine gefühlte bessere Geschwindigkeit beim Scrollen gebracht

Stoffwechselkur ist beendet

Stoffwechselkur ist beendet

Dieses Mal habe ich nicht soviel über meine Kur berichtet, da ich das Meiste schon bei der letzten berichtet hatte.

Insgesamt bin ich mit dem Verlauf wieder zufrieden. Lt. der Heilpraktikerin ist es bei mir sehr gut gelaufen. Die meisten, die zum 2. oder 3. Mal diese Kur gemacht haben, sind nicht so erfolgreich sind, wie ich. Das liegt aber auch daran, dass die nicht ganz so konsequent sind, wie ich. In der Kur selber habe ich mich wieder an die Vorgaben gehalten.

An dem Wochenende 29.08.-31.08.2014 bin ich in die Erhaltungsphase gegangen, das allerdings unter erschwerten Bedingungen, da ich an dem Wochenende zu einem Fotoworkshop in Dortmund war. Es ist immer schwierig außerhalb seines zu Hauses die Sachen zu finden, die man essen darf. Ich erinnere, in der Erhaltungsphase darf ich morgens Vollkornbrot essen und nur Käse mit Max. 30% Fett. Beides in einem Hotel oder Herberge zu finden ist eher schwierig. Auch beim Mittagessen etwas zu finden, wo kein Fett oder Zucker dran ist, ist auch schwierig. Aber ich habe es geschafft, dass das Sündigen mich nicht zu sehr zurückwirft. Ich konnte mein Gewicht halten.

Achja in der reinen Kur habe ich im übrigen 13,5KG abgenommen.

Die Erhaltungsphase habe ich jetzt am letzten Wochenende beendet, im Prinzip eine Woche vorher, als geplant.

Insgesamt habe ich in der Kur 16KG abgenommen und habe leider mein Ziel von 90KG um 0,5KG verpasst. Aber das bekomme ich jetzt mit einer entsprechenden Ernährung hin.

Also habe ich bei dieser Kur 2KG weniger geschafft, als bei der ersten. Ich bin aber auch davon ausgegangen, da ich von einem geringeren Gewicht gestartet bin und mein Ziel von 90KG war auch sehr hoch gegriffen. Eigentlich war ich schon zufrieden, als ich mein „damaliges“ Zielgewicht von 95KG geschafft hatte.

Wie ist es mir bei der zweiten Kur ergangen? Ich muss sagen, dass sie mir etwas schwerer gefallen ist, als beim ersten Mal. Ich hatte mehr Appetit auf Schokolade. Aber ich habe durchgehalten. Allerdings in der Erhaltungsphase, habe ich dann schon zwischendurch gesündigt. Allerdings dann weniger die wieder erlaubten Kohlenhydrate. Von daher freut es mich, dass ich in der Erhaltungsphase trotzdem noch weitere 3,5KG abgenommen habe.

Wie geht es weiter?

Ich möchte eigentlich noch die 90KG schaffen und ich möchte über die Zeit nicht wieder soviel zunehmen. Hier helfen mir ein paar neue Erkenntnisse.

Insgesamt komme ich ja gut mit weniger Kohlenhydrate aus und wenn ich dann auch mal Abends, dann sollte ich kein Eiweiß dazu essen. Im Prinzip Trennkost. Ich habe es jetzt, allerdings nur Mittags, getestet und es scheint zu klappen. Ich hatte übers Wochende stark gesündigt und obwohl ich gestern Mittag Nudeln gegessen habe, das Gesündigte wieder runtergehabt.

Schaun wer mal.

Stoffwechselkur

Es bleibt erstmal…

Der Grund warum ich mich mal nach einer WordPress-Alternative umgesehen habe, war, dass meine Webseite oft recht träge ist.

Nun habe ich aber festgestellt, nachdem mich mein Provider darauf aufmerksam gemacht hat, dass ich zuviele Plugins am Start hatte.

Ich habe jetzt mal ein paar rausgeschmissen und dabei festgestellt, dass die Nexgen-Gallery für das träge Ansprechverhalten verantwortlich ist. Hier muss ich mal in die Recherche gehen, denn eigentlich will ich da nicht drauf verzichten.

Außerdem habe ich mich erstmal gegen Squarespace entschieden, da die Oberfläche und Support in Englisch ist und das ist eine Sprache, die nicht sicher beherrsche. Der zweite Grund war, dass ich beim Versuch des Imports nur 20 Blogeinträge importieren konnte. Nun soll der Support bei den Jungs von Squarespace sehr gut sein, aber da kommt bei mir nunmal der erste Grund zum Tragen.

Also erstmal alles beim Alten und ich werde mal versuchen ein wenig Speed auf die Seite zu bekommen. Ihr könnte ja mal schreiben, ob sich in der gefühlten Geschwindigekeit was getan hat.