Ein kleiner Spaziergang mit der OM-D und dem Sigma 30mm f/2.8

Ein kleiner Spaziergang mit der OM-D und dem Sigma 30mm f/2.8

Wie ich ja schonmal geschrieben habe, werde ich so nach und nach meine OM-D mit den entsprechenden Objektiven ausführen.

Bei meinen Spaziergängen werde ich auch immer nur ein bestimmtes Objektiv mitnehmen und mich dazu zwingen damit auszukommen. Was aber kein Problem darstellt, da ich ja keinen bestimmten Auftrag habe und  das schult auch die Kreativität.

Das Wetter war durchwachsen, was aber nicht schlimm war, denn so tragen oft die Wolken der Bildwirkung bei.

Der AF des Sigma ist etwas schneller, als das des Panasonic. Leider nicht so treffsicher, ich musste häufig manuell nachkorrigieren. Das ist mir extrem beim ersten Bild aufgefallen, da ich nicht die Zacken scharf bekommen habe. Der AF war immer daneben, egal wie auch immer ich dies Zacken anvisiert habe.

Der manuelle Fokus gestaltet sich allerdings auch etwas schwierig, da der AF-Ring nicht als leichtgängig zu bezeichnen ist. Es hat immer einen gewissen Losbrechmoment. Nun weiß ich leider nicht, liegt es an meiner Ausführung oder ist es normal.

Insgesamt empfinde ich das Objektiv auch nicht als soo scharf. Ich musste im Prinzip alle Bilder nachschärfen und ich bin eigentlich keiner, der das generell macht. Mir reicht die Schärfe eigentlich immer aus. Lediglich bei Personen schärfe ich schonmal die Augen nebst Augenbrauen nach.

Nunja, das Sigma hat bei mir einen eher negativen Eindruck im Vergleich meiner bisherig getesteten Objektive (Oly 12-50, Oly 12, Pana 20) gemacht. Allerdings fällt mir gerade auf, dass ich zu den anderen beiden noch gar nichts geschrieben habe. Das werde ich dann mal später nachholen.

Fotoworkshop mal anders

Fotoworkshop mal anders

Gestern hatte ich mal einen Fotoworkshop der anderen Art. Egal wo man hinschaut findet man Workshops und Schulungen um so ziemlich alle fotografischen Themen. Egal, ob für das Hobby oder auch für die Selbstständigkeit. Sogar vor Ort bekommt man für letzteres Unterstützung seitens der IHK, Steuerberater usw.. Leider vermisse ich immer wieder, wenn man sich selbstständig machen will, wie sage ich es meinem Kinde – will heißen, wie finde ich Kunden und das möglichst schnell.

Was bringt es einem, wenn man tolle Fotos machen kann, eine tolle Ausrüstung hat, aber keine Kunden? Da bin ich über den Blog von Paddy gestoßen, der mit seinem anderen Blog Hochzeitzeitsfotograf in Hamburg seiner Selbständigkeit nachgeht und einen Workshop genau über das Thema Onlinemarketing eingeht.

Im Gegensatz zu den klassischen Beratern (Steuer- oder Existenzgründer) wurde hier aus der Fotografenpraxis gesprochen. Und wenn man sich seine Geschichte anhört, dann sind die Tipps und Tricks für die Praxis umsetzbar und wenn man es für sich und seine Region entsprechend anpasst mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Erfolg gekrönt.

Man selber muss sich nur im Klaren sein, dass ein Schritt in die Selbstständigkeit eben immer auch mit Risiken verbunden ist. Wobei, wenn man es vom Invest her nicht übertreibt ist es aber eigentlich auch überschaubar. Nur könnte es beim Scheitern am eigenen Ego kratzen. Sicher muss man sich auch vorher überlegen, kann man beim jetzigen Lebensstandard auch eine Durststrecke überleben. Denn das ist das zweite Invest, dass man erstmal sicher nur einen überschaubaren Betrag, wenn überhaupt, verdient.

Nunja, ich für meinen Teil habe gestern viel gelernt, auch fürs Leben. Ob ich diesen Schritt wage oder erstmal nur teilweise, weiß ich noch nicht. Es drängt mich aber auch keiner, dass ich jetzt sofort etwas machen muss. Und ich muss mir überlegen, ist Hochzeitsfotografie das Richtige für mich oder kommen andere Dinge eher in Frage. Gut Hochzeiten hatte ich schon ein paar fotografiert.

Auf diesem Wege möchte ich mich bei Paddy und auch bei seiner Frau, die uns gestern so schön mit Getränken und Essen versorgt hat, sehr herzlich bedanken.

Verkaufe meinen Kata 3N1-30 Rucksack, Sling

Verkaufe meinen Kata 3N1-30 Rucksack, Sling

Ich biete hier mein nur wenig genutzten Kata Rucksack an.

Ich hatte ihn nur 1x auf einer 2 Wochen Reise nach Brasilien mitgenommen und danach 1-2x so verwendet.

Mittlerweile habe ich eine OM-D und diese ist eher verloren in dem Rucksack, daher will ich ihn verkaufen. Eine Rechnung dafür existiert nicht mehr.

Der Zustand ist außen sehr gut. Man sieht kaum bis keine Gebrauchsspuren. Innen ist etwas Abrieb o.ä. zu sehen. Siehe Fotos. Ich hatte versucht sie mit einem feuchten Tuch zu säubern, daher sieht man auf den Bildern noch etwas Feuchtigekeit. Ich habe keine Reinigungsmittel verwendet.

Die Regenhaube und die kleine Kletttasche für z.B. Speicherkarten sind mit dabei.

VHB: 85,-€ inkl. Versand in Deutschland ohne Inseln.

PayPal gegen Teilung der Gebühren möglich.

Es handelt sich hier um einen Privatverkauf, daher keine Garantie oder Gewährleistung meinerseits. Auch ein Widerrufsrecht besteht nicht.

Spaziergang mir der OM-D und dem Panasonic 20mm f/1.7

Spaziergang mir der OM-D und dem Panasonic 20mm f/1.7

Wie ich ja in dem vorherigen Post geschrieben hatte, will ich ja so nach und nach ein paar Erfahrungen mit der OM-D und den einzelnen Objektiven niederschreiben.

Als erstes habe ich das Panasonic 20mm f/1.7 probiert. Wieso eigentlich ein Panasonic-Objektiv auf einer Olympus? Das ist das schöne bei dem Fourthird/Microfourthird-System (FT/mFT). Hier sind maßgeblich Olympus und Panasonic sehr aktiv. Es handelt sich im Prinzip um einen Standard. Laienhaft bedeutet das, dass aufgrund des Standards Objektive zwischen den beiden Herstellern getauscht werden können und auch Fremdhersteller wie z.B. Sigma (wenn es ein mFT-Objektiv ist) auch bei beiden Herstellern verwendet werden können. Ich glaube sogar Biltze könnten untereinander getauscht werden.

Der FT/mFT-Standard hat ein Format 4:3 und eine Sensorgröße die einen Cropfaktor im Vgl. zum 35mm-Format von 2. D.h. ein z.B. 20mm mFT-Objektiv entspricht dem eines 40mm in Bezug auf 35mm.

Aber warum 20mm? Wie in meiner Fotoausrüstung ersichtlich habe ich bei den Festbrennweiten 12, 15, 20, 30, 45mm, was bezogen auf 35mm-Format eben 24, 30, 40, 60, 90mm entspricht. Das 15er sehe ich mal als Spezialobjektiv, da es sich um ein Lenscap handelt, wo ich eine Fixfokus bei einer festen Blende von 8 habe.

Meine Überlegung war, dass ich entweder ein 17mm und ein 25mm Objektiv nehme oder ein 20er. Ich habe mich für letzteres entschieden.

Nun zu meiner Erfahrung. Ich bin letzten Samstag einfach mal Richtung Innenstadt gegangen und ein paar Fotos geschossen. Das Wetter war sehr gut. Das Objektiv empfinde ich als sehr angenehm und als ein schönes Allroundobjektiv. Schärfe empfinde ich als sehr gut. Nun ich gehöre nicht zu den Pixelbeeper, die auf 200% reinzoomen, sondern für mich ist der Eindruck entscheidend. Leider ist der Autofokus im Vergleich zu den Oly-Objektiven etwas langsamer, was sich aber bei der Art von Fotografie nicht soo negativ bemerkbar macht. Sicher, wenn man schnelle Sachen, wie z.B. Skater aufnehmen möchte, dann hinkt es hinterher.

Ich habe auch bemerkt, das aber unabhängig vom Objektiv, dass das Auslösen über den Touch der OM-D etwas Übung abverlangt. Bei der Oly ist es so, dass man bei entsprechender Einstellung über den Touch des Liveview auslösen kann, indem ich das Subjekt einfach antippe. Hier muss man aber aufpassen, dass man dabei nicht verwackelt. Vor allem, wenn man so wie ich den Antiwackel falsch eingestellt habe (IS3 heißt nicht die beste Stufe ;))

Alles in allem war der Spaziergang sehr angenehm und hat mir viel Spass gebracht. Nachfolgend einfach mal ein paar Bilder.

Im übrigen alle Bilder mit Aperture entwickelt.

Wieso OM-D?

Wieso OM-D?

Wie ja vielleicht der eine oder andere bei mir lesen konnte, hatte ich eine kleine Findungsphase bzgl. des zu nutzenden Kamerasystems. Von ursprünglich Nikon, Leica über Sony zur Olympus OM-D.

Warum habe ich das gemacht?

Eigentlich bin ich ja eingefleischter Nikonianer, aber ich habe immer mal zwischendurch etwas anderes probiert. Auch zur analogen Zeit hatte ich zwischendurch mal eine Leica M6.

Digital bin ich mit Olympus angefangen, bin aber dann aufgrund Bedienung und Gewohnheit zu Nikon zurück. Auch hatte ich mal eine Canon 5D, da mich Vollformat reizte und Nikon zu dem Zeitpunkt nichts bezahlbares hatte. Aber aufgrund des Bedienkonzeptes der Canon (u.a. Anordnung der Einstellräder) bin ich wieder zur Nikon D300 gewechselt. Als dann die D700 rauskam, war Vollformat wieder meins. Ich war mit der Kamera auch überaus glücklich, bis sie mir leider gestohlen wurde. Danach hatte ich die eine oder andere DSLR und auch mal eine Leica M8 und später auch mal eine M9. Aber so richtig waren das nicht meine Erfüllungen. Ich hab dann wieder mal geguckt, ob ich doch nicht wieder eine D700 nehmen soll, weil ich mit der sehr glücklich war und Nikon sich mit einem Nachfolger Zeit gelassen hat. Eigentlich gibt´s bis heute keine. Die D800 ist ein Pixelmonster, aber von der sonstigen Ausstattung, was ich gut finde (AF, Bedienelemente usw.) genau richtig und die D600 (die ich dann auch mal hatte) ist zwar Vollformat, hinkt aber von der Ausstattung und Bedienung der D700, D800 und D7100 hinterher. Eigentlich wäre eine D4 im kleinen Gehäuse genau richtig. Die D700 war ja nichts anderes, als eine an den richtigen Stellen abgespeckte D3.

Dann habe ich so nach und nach gemerkt, dass eigentlich für meine Belange eine DSLR viel zu groß und zu schwer ist. Kaum genutzt lag meine D600 eher zu Hause rum.

Ein kleiner Ausflug parallel mal wieder zur Leica M9 mit Erwartung irgendwann mal die neue M (240) zu kaufen, hat mich aber wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgebracht. Schön wie das Fotografieren mit einer Leica auch ist und die Qualität der Objektive und die Ergebnisse über jeden Zweifel erhaben ist, ist es doch irgendwie komprimissbehaftet, was Bedienung, Naheinstellgrenze und einiges mehr angeht.

Also die M9 wieder weg und auch die D600 weg und mal gucken, was im spiegellosen Bereich so los ist. Ich war der Meinung eine Nex 6 könnte es sein. Sehr klein, ein paar gute Objektive und eine Bildqualität, die einer DSLR um nichts nachsteht. Nunja, die Ernüchterung kam. Ok, ich wurde schon zu Minoltazeiten nicht mit denen warm, warum sollte sich es unter Sony ändern? 😉 Aber ein Versuch war es wert.

Und nun nach vielen Recherchen, bin ich zu der Marke gekommen, mit der ich meine Laufbahn der digitalen Fotografie gestartet bin – zur Olympus und zwar die OM-D E-M5.

Nachdem ich sie jetzt so mehr oder weniger im Alltag testen, muss ich sagen, dass die Kamera ist, mit der ich mich seit der D700 wieder sehr wohl fühle. Nach einer kurzen Einarbeitung in das etwas verspielte, wenn auch für mich übersichtlicher als das der Nex 6, Menü, beschäftige ich mich derzeit mehr mit dem Subjekt, als mit der Technik und so muss es sein!

Ich werde jetzt mal so nach und nach die Objektive testen und auch entsprechend mal ein paar kurze Erfahrungsberichte und Gedanken dazu hier niederschreiben.

Also später mehr…

BTW.: Wie ich schonmal irgendwo geschrieben hatte, habe ich die meisten Kameraversuche mit gebrauchten Kameras nebst Objektive usw. gemacht, damit der Schmerz beim Verkauf nicht zu groß ist,

 

Verkaufe HP Photosmart B9180 (ist verkauft)

Verkaufe HP Photosmart B9180 (ist verkauft)

Den Drucker hatte ich mir mal vor ein paar Jahren gebraucht gekauft. Er hat leider das Problem, dass die Druckerköpfe beleidigt sind, wenn sie nicht genutzt werden. HP hatte mir den Drucker schonmal für einen übersichtlichen Betrag getauscht. Der Drucker war komplett mit neuen Druckerpatronen bestückt.

Nun habe ich den Drucker wieder eine lange Zeit nicht genutzt und er zeigt mir oben im Display Fehler an. Da ich keine Lust habe mich damit wieder zu beschäftigen, verkaufe ich ihn hiermit als defekt. Wie gesagt, man kann versuchen, ihn wieder zu tauschen, reparieren oder als Ersatzteilträger einzusetzen.

Es sind ferner noch drei OVP Tinten (Cyan, Magenta, Gelb) dabei. Ebenso eine angebrochene Packung Testfotopapier.

Ich habe mir 80,-€ gegen Abholung vorgestellt.

Bei Interesse bitte einfach über das Kontaktformular eine Nachricht senden.

Ich werde den Drucker in den nächsten Tagen aber auch noch in die Bucht stellen.

HP Photosmart B9180